Nach der [[Gemeinderatswahlen|Gemeinderatswahl 2009]] verzichtete Huber am [[16. März]] [[2009]] auf seinen Stadtratssitz. Er betonte aber, weiter im Gemeinderat bleiben zu wollen. Ende Februar [[2011]] feuerte die Stadt-SPÖ ihren verdienten Mandatar aus dem Klub und der Fraktion. Huber hätte neben seinem Gemeinderatsbezug (3.180 Euro brutto, 14 Mal) jetzt auch die Pension für seine Regierungszeit (4.692 Euro brutto, 14 Mal) beziehen wollen und zwei politische Einkommen seien statutenwidrig. Huber hat inzwischen Anspruch auf eine Pension aus seiner Zeit als Stadtrat und bezeichnet den Ausschlussgrund als puren Vorwand. Er zeigte sich tief enttäuscht, wollte aber als wilder Mandatar bis 2014 im Gemeinderat bleiben<ref>Salzburger Nachrichten, 25. Februar 2011</ref>; in dieser Funktion bezog er 2.284 Euro brutto als Aufwandsentschädigung (14 Mal jährlich), ab Herbst 2011 stand ihm auch eine Pension der Telekom nach einem B-Posten zu. | Nach der [[Gemeinderatswahlen|Gemeinderatswahl 2009]] verzichtete Huber am [[16. März]] [[2009]] auf seinen Stadtratssitz. Er betonte aber, weiter im Gemeinderat bleiben zu wollen. Ende Februar [[2011]] feuerte die Stadt-SPÖ ihren verdienten Mandatar aus dem Klub und der Fraktion. Huber hätte neben seinem Gemeinderatsbezug (3.180 Euro brutto, 14 Mal) jetzt auch die Pension für seine Regierungszeit (4.692 Euro brutto, 14 Mal) beziehen wollen und zwei politische Einkommen seien statutenwidrig. Huber hat inzwischen Anspruch auf eine Pension aus seiner Zeit als Stadtrat und bezeichnet den Ausschlussgrund als puren Vorwand. Er zeigte sich tief enttäuscht, wollte aber als wilder Mandatar bis 2014 im Gemeinderat bleiben<ref>Salzburger Nachrichten, 25. Februar 2011</ref>; in dieser Funktion bezog er 2.284 Euro brutto als Aufwandsentschädigung (14 Mal jährlich), ab Herbst 2011 stand ihm auch eine Pension der Telekom nach einem B-Posten zu. |