Nach der Wahlniederlage 2004 war die ÖVP-intern immer kritisch ihre Stimme erhebende Maria Haidinger als Landesrätin nicht mehr gefragt, als zweite [[Landtagspräsident|Präsidentin]] des [[Salzburger Landtag]]es wollte sie nicht mehr weitermachen, weil sie "in dem Repräsentationsjob nicht mehr ihre Arbeit" tun könne. Somit schied sie mit der Angelobung der neuen Regierung unter [[Gabi Burgstaller]] aus allen politischen Ämtern aus, nahm sich eine kurze Auszeit, die sie unter anderem zur Fortbildung in China nutze und eröffnete am [[1. Dezember]] [[2004]] wieder ihre Praxis in der Sinnhubstraße. Seit [[1. November]] [[2004]] ist sie zudem im Bereich der Diather-Krankenhaus-Managementgesellschaft für die medizinische Strukturentwicklung zuständig. | Nach der Wahlniederlage 2004 war die ÖVP-intern immer kritisch ihre Stimme erhebende Maria Haidinger als Landesrätin nicht mehr gefragt, als zweite [[Landtagspräsident|Präsidentin]] des [[Salzburger Landtag]]es wollte sie nicht mehr weitermachen, weil sie "in dem Repräsentationsjob nicht mehr ihre Arbeit" tun könne. Somit schied sie mit der Angelobung der neuen Regierung unter [[Gabi Burgstaller]] aus allen politischen Ämtern aus, nahm sich eine kurze Auszeit, die sie unter anderem zur Fortbildung in China nutze und eröffnete am [[1. Dezember]] [[2004]] wieder ihre Praxis in der Sinnhubstraße. Seit [[1. November]] [[2004]] ist sie zudem im Bereich der Diather-Krankenhaus-Managementgesellschaft für die medizinische Strukturentwicklung zuständig. |