Änderungen

keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 6: Zeile 6:  
Maria Haidinger absolvierte ein Medizinstudium in Wien und im Anschluss den Turnus und die Fachausbildung zum Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe in [[Salzburg]]. Von [[1984]] bis [[1990]] arbeitete sie als Oberärztin an der Frauenklinik des [[Landeskrankenhaus]]es. [[1990]] eröffnete Haidinger eine eigene Praxis als Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe in der [[Sinnhubstraße]] und begann ihre freie Mitarbeit in der [[Lebenshilfe]] als betreuende Fachärztin für Menschen mit Behinderungen. Daneben engagierte sie sich in Projekten und Erziehungsarbeit mit Eltern, Betreuerinnen und Menschen mit Behinderungen zum Thema Sexualität und Behinderung sowie der Moderation von Schüler-, Lehrer-, Elternarbeitskreisen im Rahmen von Sexualerziehungsprojekten an Pflicht- und [[Allgemein bildende höhere Schulen|AHS-Schulen]].
 
Maria Haidinger absolvierte ein Medizinstudium in Wien und im Anschluss den Turnus und die Fachausbildung zum Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe in [[Salzburg]]. Von [[1984]] bis [[1990]] arbeitete sie als Oberärztin an der Frauenklinik des [[Landeskrankenhaus]]es. [[1990]] eröffnete Haidinger eine eigene Praxis als Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe in der [[Sinnhubstraße]] und begann ihre freie Mitarbeit in der [[Lebenshilfe]] als betreuende Fachärztin für Menschen mit Behinderungen. Daneben engagierte sie sich in Projekten und Erziehungsarbeit mit Eltern, Betreuerinnen und Menschen mit Behinderungen zum Thema Sexualität und Behinderung sowie der Moderation von Schüler-, Lehrer-, Elternarbeitskreisen im Rahmen von Sexualerziehungsprojekten an Pflicht- und [[Allgemein bildende höhere Schulen|AHS-Schulen]].
   −
[[1993]] war Haidinger Mitbegründerin des [[Frauengesundheitszentrum ISIS|Salzburger Frauengesundheitszentrums ISIS]], dessen Obfrau sie bis 2002 blieb. [[1999]] holte sie [[Landeshauptmann]] [[Franz Schausberger]] als Landesrätin mit den Ressortbereichen Familie und Kinderbetreuung, Landeskliniken und Landesgesundheitseinrichtungen sowie Tierschutz in sein Kabinett. [[2000]] wurde Haidinger zur Obfrau der [[Hospiz-Bewegung Salzburg|Salzburger Hospizbewegung]] bestellt.
+
[[1993]] war Haidinger Mitbegründerin des [[FrauenGesundheitsZentrum Salzburg|FrauenGesundheitsZentrums Salzburg]], dessen Obfrau sie bis 2002 blieb. [[1999]] holte sie [[Landeshauptmann]] [[Franz Schausberger]] als Landesrätin mit den Ressortbereichen Familie und Kinderbetreuung, Landeskliniken und Landesgesundheitseinrichtungen sowie Tierschutz in sein Kabinett. [[2000]] wurde Haidinger zur Obfrau der [[Hospiz-Bewegung Salzburg|Salzburger Hospizbewegung]] bestellt.
    
Nach der Wahlniederlage 2004 war die ÖVP-intern immer kritisch ihre Stimme erhebende Maria Haidinger als Landesrätin nicht mehr gefragt, als zweite [[Landtagspräsident|Präsidentin]] des [[Salzburger Landtag]]es wollte sie nicht mehr weitermachen, weil sie "in dem Repräsentationsjob nicht mehr ihre Arbeit" tun könne. Somit schied sie mit der Angelobung der neuen Regierung unter [[Gabi Burgstaller]] aus allen politischen Ämtern aus, nahm sich eine kurze Auszeit, die sie unter anderem zur Fortbildung in China nutze und eröffnete am [[1. Dezember]] [[2004]] wieder ihre Praxis in der  Sinnhubstraße. Seit [[1. November]] [[2004]] ist sie zudem im Bereich der Diather-Krankenhaus-Managementgesellschaft für die medizinische Strukturentwicklung zuständig.
 
Nach der Wahlniederlage 2004 war die ÖVP-intern immer kritisch ihre Stimme erhebende Maria Haidinger als Landesrätin nicht mehr gefragt, als zweite [[Landtagspräsident|Präsidentin]] des [[Salzburger Landtag]]es wollte sie nicht mehr weitermachen, weil sie "in dem Repräsentationsjob nicht mehr ihre Arbeit" tun könne. Somit schied sie mit der Angelobung der neuen Regierung unter [[Gabi Burgstaller]] aus allen politischen Ämtern aus, nahm sich eine kurze Auszeit, die sie unter anderem zur Fortbildung in China nutze und eröffnete am [[1. Dezember]] [[2004]] wieder ihre Praxis in der  Sinnhubstraße. Seit [[1. November]] [[2004]] ist sie zudem im Bereich der Diather-Krankenhaus-Managementgesellschaft für die medizinische Strukturentwicklung zuständig.
   −
Maria Haidinger ist verheiratet und Mutter von drei Kindern. Ihre Tochter [[Barbara Unterkofler]] ist seit 2014 als [[NEOS]]-Politikerin Mitglied des [[Salzburger Stadtrat]]s.
+
Maria Haidinger ist verheiratet und Mutter von drei Kindern. Ihre Tochter [[Barbara Unterkofler]] war ab 2014 als [[NEOS]]-Politikerin Mitglied des [[Salzburger Stadtrat]]s.
    
== Quellen ==
 
== Quellen ==