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Der Brunnen wurde und wird in seiner Geschichte unterschiedlich bezeichnet. [[Lorenz Hübner]] erwähnt [[1794]] einen "''öffentlichen Röhrlbrunnen mit dem erzbischöflich Thun'schen Wappen, vom Erzbischof Guidobald, an dessen Seite eine hohe Mauer nahe jener Stelle erbauet ist, an der einst die [[Staatsbrücke|Brücke]] von dem [[Klampferergasse|Klampfergäßchen]] herüber gezogen war.''"<ref>[https://books.google.at/books?id=e2YAAAAAcAAJ&printsec=frontcover&dq=Lorenz+H%C3%BCbner+chreibung+der+hochf%C3%BCrstlich-erzbisch%C3%B6flichen+Haupt-+und+Residenzstadt+Steingasse&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwjimqnTxO_fAhXD-KQKHVeWCBoQ6wEIKjAA#v=onepage&q=Steingasse&f=false Lorenz Hübner: ''Beschreibung der hochfürstlich-erzbischöflichen Haupt- und Residenzstadt Salzburg'', I. Band, Seite 315]</ref><ref>[https://books.google.at/books?id=OE4QAAAAYAAJ&pg=PA180&dq=Lorenz+H%C3%BCbner+chreibung+der+hochf%C3%BCrstlich-erzbisch%C3%B6flichen+Haupt-+und+Residenzstadt+Steingasse&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwjimqnTxO_fAhXD-KQKHVeWCBoQ6AEILzAB#v=onepage&q=Lorenz%20H%C3%BCbner%20chreibung%20der%20hochf%C3%BCrstlich-erzbisch%C3%B6flichen%20Haupt-%20und%20Residenzstadt%20Steingasse&f=false Lorenz Hübner: ''Beschreibung der hochfürstlich-erzbischöflichen Haupt- und Residenzstadt Salzburg'', II. Band, Seite 107]</ref>   
 
Der Brunnen wurde und wird in seiner Geschichte unterschiedlich bezeichnet. [[Lorenz Hübner]] erwähnt [[1794]] einen "''öffentlichen Röhrlbrunnen mit dem erzbischöflich Thun'schen Wappen, vom Erzbischof Guidobald, an dessen Seite eine hohe Mauer nahe jener Stelle erbauet ist, an der einst die [[Staatsbrücke|Brücke]] von dem [[Klampferergasse|Klampfergäßchen]] herüber gezogen war.''"<ref>[https://books.google.at/books?id=e2YAAAAAcAAJ&printsec=frontcover&dq=Lorenz+H%C3%BCbner+chreibung+der+hochf%C3%BCrstlich-erzbisch%C3%B6flichen+Haupt-+und+Residenzstadt+Steingasse&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwjimqnTxO_fAhXD-KQKHVeWCBoQ6wEIKjAA#v=onepage&q=Steingasse&f=false Lorenz Hübner: ''Beschreibung der hochfürstlich-erzbischöflichen Haupt- und Residenzstadt Salzburg'', I. Band, Seite 315]</ref><ref>[https://books.google.at/books?id=OE4QAAAAYAAJ&pg=PA180&dq=Lorenz+H%C3%BCbner+chreibung+der+hochf%C3%BCrstlich-erzbisch%C3%B6flichen+Haupt-+und+Residenzstadt+Steingasse&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwjimqnTxO_fAhXD-KQKHVeWCBoQ6AEILzAB#v=onepage&q=Lorenz%20H%C3%BCbner%20chreibung%20der%20hochf%C3%BCrstlich-erzbisch%C3%B6flichen%20Haupt-%20und%20Residenzstadt%20Steingasse&f=false Lorenz Hübner: ''Beschreibung der hochfürstlich-erzbischöflichen Haupt- und Residenzstadt Salzburg'', II. Band, Seite 107]</ref>   
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Im Laufe des [[19. Jahrhundert]]s wird - abgeleitet von dem dortigen [[Gasthof "zum goldenen Engel"]] - der Brunnen asllgemein ''Engelwirtsbrunnen'' genannt.  
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Im Laufe des [[19. Jahrhundert]]s wird - abgeleitet von dem dortigen [[Gasthof "zum goldenen Engel"]] - der Brunnen allgemein ''Engelwirtsbrunnen'' genannt.  
    
Am [[18. November]] [[1889]] wurde im [[Gemeinderat]] der Antrag gestellt, dass der Brunnen "''mit Rücksicht auf das Gutachten der Herren Conservatoren'' (Anmerkung: [[Vitus Berger]] und [[Alexander Petter]]) ''nach seinem angeblichen Schöpfer Erzbischof Guidobald von Thun in Hinkunft "Guidobald-Thun-Brunnen" zu benennen wäre''". Nach längerer Diskussion - besonders über eine neuerliche Verlegung des Standortes - wurde ein entsprechender Beschluss gefasst.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=18891121&query=%22Guidobald-Thun%22+%22Brunnen%22+%22Steingasse%22&ref=anno-search&seite=3 anno.onb.ac.at/Salzburger Volksblatt/21. November 1889]</ref> <ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wrz&datum=18900117&query=%22Guidobald-Thun-Brunnen%22&ref=anno-search&seite=5 anno.onb.ac.at/Wiener Zeitung, 17. Jänner 1890, Mittheilungen der kaiserl. königl. Central-Commission zur Erforschung und Erhaltung der Baudenkmale: Hauptteil 1894, Seite 201 ff]</ref>.  
 
Am [[18. November]] [[1889]] wurde im [[Gemeinderat]] der Antrag gestellt, dass der Brunnen "''mit Rücksicht auf das Gutachten der Herren Conservatoren'' (Anmerkung: [[Vitus Berger]] und [[Alexander Petter]]) ''nach seinem angeblichen Schöpfer Erzbischof Guidobald von Thun in Hinkunft "Guidobald-Thun-Brunnen" zu benennen wäre''". Nach längerer Diskussion - besonders über eine neuerliche Verlegung des Standortes - wurde ein entsprechender Beschluss gefasst.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=18891121&query=%22Guidobald-Thun%22+%22Brunnen%22+%22Steingasse%22&ref=anno-search&seite=3 anno.onb.ac.at/Salzburger Volksblatt/21. November 1889]</ref> <ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wrz&datum=18900117&query=%22Guidobald-Thun-Brunnen%22&ref=anno-search&seite=5 anno.onb.ac.at/Wiener Zeitung, 17. Jänner 1890, Mittheilungen der kaiserl. königl. Central-Commission zur Erforschung und Erhaltung der Baudenkmale: Hauptteil 1894, Seite 201 ff]</ref>.  

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