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==Geschichte==
 
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Laut Vierthaler schenkte [[Fürsterzbischof]] [[Sigismund III. Christoph Graf Schrattenbach|Schrattenbach]] den Atlas seinem Weg- und Baukommissär [[Johann Elias von Geyer]]. Nach dem Tode Geyers wurde er am [[28. April]] [[1791]] öffentlich versteigert, Herr Hofrath von Schidenhofen erstand ihn um 7 [[Florin|fl]] 80 kr.
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Laut Vierthaler schenkte [[Fürsterzbischof]] [[Sigismund III. Christoph Graf Schrattenbach|Schrattenbach]] den Atlas seinem Weg- und Baukommissär [[Johann Elias von Geyer]]. Nach dem Tode Geyers wurde er am [[28. April]] [[1791]] öffentlich versteigert, Herr Hofrath von Schidenhofen erstand ihn um 7 [[Florin|fl]] 80 kr. Militärisch waren solche Kartenwerke von unerseztklichme Wert.Es ist davon auszugehen, dass sich die französischen Besatzungsmacht 1800 des Planes bemächtigte und ihn auch (wie viele andere unersetzliche Wertgegenstände auch) beim Abzug mitnahm.
    
==Quelle==
 
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