Georg Stephan, sein einziger dem Kindesalter entwachsener Sohn und sein Erbe, trat in salzburgische Dienste; 1604 wird er als salzburgischer [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#K|Kämmerer]] und [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#H|Hofrat]] genannt. Er nannte sich nach seinen Salzburger Besitztümern "zu Trübenbach<ref>[[Schloss Triebenbach]] südlich von [[Laufen]] im [[Rupertiwinkl]]</ref> und Winkel". Er starb im Jahr 1608. Seine letzte Ruhestätte fand er in der Salzburger [[Franziskanerkirche]], wo noch heute ein Grabstein an ihn erinnert. | Georg Stephan, sein einziger dem Kindesalter entwachsener Sohn und sein Erbe, trat in salzburgische Dienste; 1604 wird er als salzburgischer [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#K|Kämmerer]] und [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#H|Hofrat]] genannt. Er nannte sich nach seinen Salzburger Besitztümern "zu Trübenbach<ref>[[Schloss Triebenbach]] südlich von [[Laufen]] im [[Rupertiwinkl]]</ref> und Winkel". Er starb im Jahr 1608. Seine letzte Ruhestätte fand er in der Salzburger [[Franziskanerkirche]], wo noch heute ein Grabstein an ihn erinnert. |