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Baronesse '''Helena''' (Elena) '''von Meyendorff''' (* [[15. April]] [[1923]] in Pančevo im Süd[[banat]], Vojvodina, Serbien; † [[5. März]] [[2014]] in Salzburg) war die Gründerin des [[Zentrum Russischer Kultur|Zentrums Russischer Kultur]] in Salzburg, langjährige Chorleiterin der [[Russisch-Orthodoxe Kirche|russisch-orthodoxen Kirche]] Salzburg.
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Baronesse '''Helena''' (Elena) '''von Meyendorff''' (* [[15. April]] [[1923]] in Pancevo im Süd[[banat], Vojvodina, Serbien; † [[5. März]] [[2014]] in Salzburg) war die Gründerin des [[Zentrum Russischer Kultur|Zentrums Russischer Kultur]] in Salzburg, langjährige Chorleiterin der [[Russisch-Orthodoxe Kirche|russisch-orthodoxen Kirche]] Salzburg.
    
== Familie ==
 
== Familie ==
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== Leben ==
 
== Leben ==
Helena von Meyendorff war über 50 Jahre lang Chorleiterin der russisch-orthodoxen Kirche Salzburg, hatte ihre eigene Import-Export-Firma und managte Tenor Nicolai Gedda.
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Helena von Meyendorff war über 50 Jahre lang Chorleiterin der russisch-orthodoxen Kirche Salzburg, hatte ihre eigene Import-Export-Firma und managte den Tenor Nicolai Gedda.
    
[[2008]] erhielt Helena von Meyendorff den russischen Orden der Zarin Katharina II. für ihre Verdienste rund um wohltätige Aktionen um ihr Heimatland. In Salzburg gründete sie das [[Zentrum Russischer Kultur]].
 
[[2008]] erhielt Helena von Meyendorff den russischen Orden der Zarin Katharina II. für ihre Verdienste rund um wohltätige Aktionen um ihr Heimatland. In Salzburg gründete sie das [[Zentrum Russischer Kultur]].
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In der Wohnung Helena von Meyendorffs in Salzburg-[[Lehen (Stadt Salzburg)|Lehen]] berichteten Orden und Auszeichnungen, die an den Wänden hängen, von ihrem Ruf als heimliche Botschafterin Russlands in Salzburg. So reiste sie denn auch jedes Jahr auf Einladung der russischen Regierung nach Moskau. Sie half den Russen, die ihren schlechten Ruf verlieren wollten, dabei, indem sie ihnen rie, was sie besser machen konnten.
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In der Wohnung Helena von Meyendorffs in Salzburg-[[Lehen (Stadt Salzburg)|Lehen]] berichteten Orden und Auszeichnungen, die an den Wänden hängen, von ihrem Ruf als heimliche Botschafterin Russlands in Salzburg. So reiste sie denn auch jedes Jahr auf Einladung der russischen Regierung nach Moskau. Sie half den Russen, die ihren schlechten Ruf verlieren wollten, dabei, indem sie ihnen riet, was sie besser machen konnten.
    
Seit 1991 organisierte sie für schlechter gestellte russische Kinder in den Sommermonaten Urlaube in Salzburg.
 
Seit 1991 organisierte sie für schlechter gestellte russische Kinder in den Sommermonaten Urlaube in Salzburg.
 
   
 
   
2008 rief sie eine zweite Aktion ins Leben: Sie veranstaltet in Sibirien einen Wettbewerb, bei dem die 30 besten Musiker nach Salzburg eingeladen wurden.
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2008 rief sie eine zweite Aktion ins Leben: Sie veranstaltete in Sibirien einen Wettbewerb, bei dem die 30 besten Musiker nach Salzburg eingeladen wurden.
    
== Quellen ==
 
== Quellen ==
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