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Er ist ein Teil des großen zentralen [[Salzburger Stadtberge|Stadtberges]], der sich in den [[Mönchsberg]] (508 m ü. A.) im Nordwesten, den Festungsberg und den wesentlich niedrigeren [[Nonnberg]] im Südosten teilt. Auf dem Festungsberg befindet sich die [[Festung Hohensalzburg]], die entweder zu Fuß oder mit der [[Festungsbahn]] erreichbar ist.  
 
Er ist ein Teil des großen zentralen [[Salzburger Stadtberge|Stadtberges]], der sich in den [[Mönchsberg]] (508 m ü. A.) im Nordwesten, den Festungsberg und den wesentlich niedrigeren [[Nonnberg]] im Südosten teilt. Auf dem Festungsberg befindet sich die [[Festung Hohensalzburg]], die entweder zu Fuß oder mit der [[Festungsbahn]] erreichbar ist.  
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Der Nonnberg ist mit dem Festungsberg mit dem [[Reißzug]] verbunden. Wenn man von der Altstadt Richtung Festungsberg hinaufsteigt, kann man auch links auf der [[Festungsgasse]] zu Fuß zum Nonnberg gelangen. Entlang dieses Weges findet man die Nachbildung des so genannten "Nonnberger Hundes", ein als Grenzstein dienender verwitterter romanischer Löwe. Zum Mönchsberg führt der [[Oskar Kokoschka|Oskar-Kokoschka-Weg]].
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==Geologie==
 
Zum Unterschied vom Mönchsberg, der aus [[Konglomerat]]en aufgebaut ist, besteht der Festungsberg aus [[Dolomit]]kalk.
 
Zum Unterschied vom Mönchsberg, der aus [[Konglomerat]]en aufgebaut ist, besteht der Festungsberg aus [[Dolomit]]kalk.
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Der Nonnberg ist mit dem Festungsberg mit dem [[Reißzug]] verbunden. Wenn man von der Altstadt Richtung Festungsberg hinaufsteigt, kann man auch links auf der [[Festungsgasse]] zu Fuß zum Nonnberg gelangen. Entlang dieses Weges findet man die Nachbildung des so genannten "Nonnberger Hundes", ein als Grenzstein dienender verwitterter romanischer Löwe. Zum Mönchsberg führt der [[Oskar Kokoschka|Oskar-Kokoschka-Weg]].
      
==Ereignisse==
 
==Ereignisse==
 
Am [[4. April]] [[1950]] rutschten am Festungsberg in der Stadt Salzburg in der Nähe des zweiten Sperrbogens zur Festung Hohensalzburg ca. 60 Kubikmeter Erdreich ab und machten den Festungsweg vorübergehend unpassierbar.
 
Am [[4. April]] [[1950]] rutschten am Festungsberg in der Stadt Salzburg in der Nähe des zweiten Sperrbogens zur Festung Hohensalzburg ca. 60 Kubikmeter Erdreich ab und machten den Festungsweg vorübergehend unpassierbar.
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{{Geografie Höhenangabe}}
 
==Quelle==
 
==Quelle==
 
[[Benutzer:Mosaico|Peter Krackowizer]]
 
[[Benutzer:Mosaico|Peter Krackowizer]]
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[[Kategorie:Geografie]]
 
[[Kategorie:Geografie]]
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[[Kategorie:Landschaft]]
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[[Kategorie:Ostalpen]]
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[[Kategorie:Geologie]]
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[[Kategorie:Dolomit]]
 
[[Kategorie:Berg]]
 
[[Kategorie:Berg]]
 
[[Kategorie:Altstadt]]
 
[[Kategorie:Altstadt]]