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Konrad Lindenthaler unterrichtete seit [[1892]] als Volksschullehrer, unter anderem an der [[Volksschule Anthering]], [[1896]] als Bürgerschullehrer an der [[Hauptschule Haydnstraße|Bürgerschule Salzburg-Stadt]], ab [[1904]] an der [[Praxisvolksschule der Pädagogischen Hochschule in Salzburg|Übungsschule]] und als Professor an der [[Salzburger Lehrerbildungsanstalt]].
 
Konrad Lindenthaler unterrichtete seit [[1892]] als Volksschullehrer, unter anderem an der [[Volksschule Anthering]], [[1896]] als Bürgerschullehrer an der [[Hauptschule Haydnstraße|Bürgerschule Salzburg-Stadt]], ab [[1904]] an der [[Praxisvolksschule der Pädagogischen Hochschule in Salzburg|Übungsschule]] und als Professor an der [[Salzburger Lehrerbildungsanstalt]].
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Von [[1921]] bis [[1934]] war er Bezirksschulinspektor für die Bezirke Stadt Salzburg und [[Bezirksschulrat für Hallein|Hallein]]. [[1934]] wurde er wegen ''Eintretens für nationalsozialistische Lehrer'' in den Ruhestand versetzt, [[1939]] als Kreisschulrat reaktiviert.<ref>https://www.stadt-salzburg.at/pdf/zeitungsdokumentation_1944.pdf Salzburger Zeitung vom 5. Jänner 1944, S. 3.</ref>
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Von [[1921]] bis [[1934]] war er Bezirksschulinspektor für die Bezirke Stadt Salzburg und [[Bezirksschulrat für Hallein|Hallein]]. [[1934]] wurde er wegen ''"Eintretens für nationalsozialistische Lehrer"'' in den Ruhestand versetzt, [[1939]] als Kreisschulrat reaktiviert.<ref>https://www.stadt-salzburg.at/pdf/zeitungsdokumentation_1944.pdf Salzburger Zeitung vom 5. Jänner 1944, S. 3.</ref>
    
== Publikationen ==
 
== Publikationen ==
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