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==Geschichte==
 
==Geschichte==
An einem schon vorher bestehenden Weiher ließ Erzbischof [[Leopold Anton Freiherr von Firmian]] von [[1736]] bis [[1740]] ein Schloss errichten. Das Schloss blieb bis [[1828]] im Besitz der Grafen von [[Firmian]], danach gab es häufige Besitzerwechsel. Bis [[1938]] gehörte es [[Max Reinhardt]], dann enteigneten es die Nazis. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde es an die Erben Reinhardts restituiert, die es [[1969]] an die US-Stiftung „Salzburg Seminar“ verkauften.
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An einem schon vorher bestehenden Weiher ließ Erzbischof [[Leopold Anton Freiherr von Firmian]] von [[1736]] bis [[1740]] ein Schloss errichten. Das Schloss blieb bis [[1828]] im Besitz der Grafen von [[Firmian]], danach gab es häufige Besitzerwechsel. So erwarb etwa [[1854]] König [[Ludwig I. von Bayern]] das Schloss.
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Bis [[1938]] gehörte es [[Max Reinhardt]], dann enteigneten es die Nazis. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde es an die Erben Reinhardts restituiert, die es [[1969]] an die US-Stiftung „Salzburg Seminar“ verkauften.
    
Am [[10. Juni]] [[1950]] veranstaltet das „Salzburg Seminar in American Studies“ vier Wochen lang Internationale Jugendtheater-Festspiele im Studio [[Erzabtei St. Peter|St. Peter]] (heute [[Franziskanerkloster]]) und im Gartentheater des Schlosses Leopoldskron. Nach einer Idee von [[Helene Thimig]] treten dabei Schauspielschüler aus Italien, England, Irland, Deutschland, Frankreich und Österreich auf; einen der künstlerischen Höhepunkte bildet Marcel Marceaus „Pantomimes de Bip“. Das Salzburger Schauspielseminar führt Friedrich Schillers Lustspiel „Der Parasit oder die Kunst sein Glück zu machen“ mit Hilde Esterhazy, Therese Stangl, Günther Bauer, [[Herbert Fux]] u. a., in der Inszenierung von Rudolf E. Leisner, auf;
 
Am [[10. Juni]] [[1950]] veranstaltet das „Salzburg Seminar in American Studies“ vier Wochen lang Internationale Jugendtheater-Festspiele im Studio [[Erzabtei St. Peter|St. Peter]] (heute [[Franziskanerkloster]]) und im Gartentheater des Schlosses Leopoldskron. Nach einer Idee von [[Helene Thimig]] treten dabei Schauspielschüler aus Italien, England, Irland, Deutschland, Frankreich und Österreich auf; einen der künstlerischen Höhepunkte bildet Marcel Marceaus „Pantomimes de Bip“. Das Salzburger Schauspielseminar führt Friedrich Schillers Lustspiel „Der Parasit oder die Kunst sein Glück zu machen“ mit Hilde Esterhazy, Therese Stangl, Günther Bauer, [[Herbert Fux]] u. a., in der Inszenierung von Rudolf E. Leisner, auf;