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Textersetzung - „Neujahr“ durch „Neujahr
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Von einer Karriere bei den Wiener Philharmonikern hat Matthias Schorn nie geträumt. "Klar bin ich als Kind bei jedem Neujahrskonzert vor dem Fernseher gesessen", sagt der Klarinettist aus Vigaun. "Aber das war für mich so weit weg wie der Mond." Den heutigen Beruf des Tennengauers kann man trotzdem als Traumjob bezeichnen. Seit [[2007]] ist Matthias Schorn Soloklarinettist – bei den Wiener Philharmonikern.
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Von einer Karriere bei den Wiener Philharmonikern hat Matthias Schorn nie geträumt. "Klar bin ich als Kind bei jedem [[Neujahr]]skonzert vor dem Fernseher gesessen", sagt der Klarinettist aus Vigaun. "Aber das war für mich so weit weg wie der Mond." Den heutigen Beruf des Tennengauers kann man trotzdem als Traumjob bezeichnen. Seit [[2007]] ist Matthias Schorn Soloklarinettist – bei den Wiener Philharmonikern.
    
Daneben spielt er Klassik und Volksmusik mit verschiedenen Ensembles. Und seit 2009 ist er als künstlerischer Leiter für das Musikfestival "PalmKlang" in Oberalm verantwortlich. Von 19. - 21. März 2010 findet es zum zweiten Mal statt. "Vor einigen Jahren hat mich Armin Keuschnigg, der Leiter der Oberalmer Musikkapelle, gebeten, Lehrer für Musik-Workshops einzuladen", sagt Schorn zur Entstehungsgeschichte. "Nach zwei Jahren mit Bläserkursen gab es dann die Idee, rundherum ein kleines Festival zu gestalten, mit Mitwirkenden, zu denen ich durch meinen Beruf Kontakt habe." Die Premiere im Vorjahr sei "ein Sprung ins kalte Wasser" gewesen. "Wir wussten nicht, ob so etwas in nur 15 Kilometer Entfernung von der [[Salzburg|Festspielstadt]] gelingen würde."
 
Daneben spielt er Klassik und Volksmusik mit verschiedenen Ensembles. Und seit 2009 ist er als künstlerischer Leiter für das Musikfestival "PalmKlang" in Oberalm verantwortlich. Von 19. - 21. März 2010 findet es zum zweiten Mal statt. "Vor einigen Jahren hat mich Armin Keuschnigg, der Leiter der Oberalmer Musikkapelle, gebeten, Lehrer für Musik-Workshops einzuladen", sagt Schorn zur Entstehungsgeschichte. "Nach zwei Jahren mit Bläserkursen gab es dann die Idee, rundherum ein kleines Festival zu gestalten, mit Mitwirkenden, zu denen ich durch meinen Beruf Kontakt habe." Die Premiere im Vorjahr sei "ein Sprung ins kalte Wasser" gewesen. "Wir wussten nicht, ob so etwas in nur 15 Kilometer Entfernung von der [[Salzburg|Festspielstadt]] gelingen würde."

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