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== Leben ==
 
== Leben ==
Sie war einen Tochter des Salzburger [[Hofrat]]s [[Friedrich II. Freiherr von Rehling]] in [[Schloss Goldenstein|Goldenstein]], Radegg und Mühlheim und der Maria [[Haunsperger|von Haunsberg]]. Ein Bruder von ihr, Raimund Freiherr von Rehlingen]], war Professor an der [[Benediktineruniversität Salzburg|Benediktineruniversität in Salzburg]] und danach Äbte von Admont|enns:Abt]] des Benediktinerstift Admont|enns:Benediktinerstifts Admont]].
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Sie war einen Tochter des Salzburger [[Hofrat]]s [[Friedrich II. Freiherr von Rehling]] in [[Schloss Goldenstein|Goldenstein]], Radegg und Mühlheim und der Maria [[Haunsperger|von Haunsberg]]. Ein Bruder von ihr, <span style="color:green">Raimund Freiherr von Rehlingen</span><ref>siehe Ennstalwiki → [[enns:Raimund Freiherr von Rehlingen]]</ref><ref>{{ennswiki}}</ref>, war Professor an der [[Benediktineruniversität Salzburg|Benediktineruniversität]] in Salzburg und danach Abt des [[Benediktinerstift Admont|Benediktinerstifts Admont]].
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Sie wurde am [[23. April]] 1657 unter 25 Frauen durch Stimmenmehrheit gewählt. Am [[9. Juni]] bestätigte [[Fürsterzbischof]] [[Guidobald Graf von Thun und Hohenstein]] ihre Wahl und am Tag darauf, den [[10. Juni]] erhielt sie ihre ''gewöhnliche Einweihung''.
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Sie wurde am [[23. April]] 1657 unter 25 Frauen durch Stimmenmehrheit gewählt. Am [[9. Juni]] bestätigte [[Fürsterzbischof]] [[Guidobald Graf von Thun und Hohenstein]] ihre Wahl und am Tag darauf, den [[10. Juni]] erhielt sie ihre ''gewöhnliche Einweihung''.
    
Als am [[15. September]] [[1670]] im Laboratorium auf der [[Festung Hohensalzburg]] ein [[Brände Stadt Salzburg|Brand]] ausbrach, der das Benediktinenstift am [[Nonnberg]] bedrohte, gelobte die Äbtissin öffentlich auf den Knien im Garten, am [[Florianitag]] alljährlich ein feierliches Hochamt halten zu lassen (das noch heute stattfindet).  
 
Als am [[15. September]] [[1670]] im Laboratorium auf der [[Festung Hohensalzburg]] ein [[Brände Stadt Salzburg|Brand]] ausbrach, der das Benediktinenstift am [[Nonnberg]] bedrohte, gelobte die Äbtissin öffentlich auf den Knien im Garten, am [[Florianitag]] alljährlich ein feierliches Hochamt halten zu lassen (das noch heute stattfindet).  
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[[1675]] ließ sie die [[Heilige Stiege im Benediktiner-Frauenstift Nonnberg|Heilige Stiege]] erbauen. Fürsterzbischof [[Maximilian Gandolf Graf von Kuenburg]] gestattet ihr, dort neun Mal im Jahr eine Heilige Messe zu feiern. Zur [[Meinradi-Kapelle]] steuerte der Fürsterzbischof im Jahr [[1678]] selbst 100 [[Gulden]] bei.
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[[1675]] ließ sie die [[Heilige Stiege im Benediktinenstift Nonnberg|Heilige Stiege]] erbauen. Fürsterzbischof [[Maximilian Gandolf Graf von Kuenburg]] gestattet ihr, dort neun Mal im Jahr eine Heilige Messe zu feiern. Zur [[Meinradi-Kapelle]] steuerte der Fürsterzbischof im Jahr [[1678]] selbst 100 [[Gulden]] bei.
    
Im zunehmenden Alter litt sie unter einer Krankheit, weshalb sie ''mit hoher Bewilligung'' drei Mal in Begleitung mehrerer Frauen sechs bis acht Wochen das Bad in Adlholzen besuchte. Beim letzten Mal im Jahr [[1677]] überließ ihr der Fürsterzbischof eine Sänfte mit zwei Maultieren.
 
Im zunehmenden Alter litt sie unter einer Krankheit, weshalb sie ''mit hoher Bewilligung'' drei Mal in Begleitung mehrerer Frauen sechs bis acht Wochen das Bad in Adlholzen besuchte. Beim letzten Mal im Jahr [[1677]] überließ ihr der Fürsterzbischof eine Sänfte mit zwei Maultieren.