Philipp Meikl ist neben [[Caroline Koller]] einer der Moderatoren von volksmusikalischen Sendungen in Radio Salzburg. Sein beruflicher Lebensweg beginnt am musisch-pädagogischen Bundesrealgymnasium in [[Salzburg]] und führt erst später zum Radio. Schon seit frühester Jugend ist Philipp Meikl musikalisch aktiv und arbeitet auch gerne mit Kindern zusammen. [[1995]] erhält er für seine Verdienste den [[Tobi-Reiser-Preis]].
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Philipp Meikl, geboren am 9. Oktober 1952 in St. Johann im Pongau, ist neben [[Caroline Koller]] einer der Moderatoren von volksmusikalischen Sendung in Radio Salzburg.
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Sein beruflicher Lebensweg beginnt am musisch-pädagogischen Bundesrealgymnasium in Salzburg und führt erst später zum Radio. Schon seit der frühesten Kindheit ist Philipp Meikl musikalisch aktiv und arbeitet auch gerne mit Kindern zusammen. [[1995]] erhält er für seiner Verdienste den [[Tobi-Reiser-Preis]].
== Radio Salzburg ==
== Radio Salzburg ==
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[[1974]] sitzt Philipp Meikl zum ersten Mal hinter dem Mikrofon des Radios und bleibt diesem bis heute treu. Er moderiert nicht nur, sondern arbeitet auch als Aufnahmeleiter und Organisator sowie seit [[1986]] auch als Moderator und Gestalter von Sendungen und Fernsehproduktionen (z. B. "Ins Land einischaun").
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[[1974]] sitzt Philipp Meikl zum ersten Mal hinter dem Mikrofon des Radios und bleibt diesem bis heute treu. Er moderiert nicht nur, sondern arbeitet auch als Aufnahmeleiter und Organisator, sowie seit [[1986]] auch als Moderator und Gestalter von Sendungen und Fernsehproduktionen (z. B. "Ins Land einischaun")
Philipp Meikl moderiert abwechselnd mit seinen Kollegen auch den Fernsehfrühschoppen.
Philipp Meikl moderiert abwechselnd mit seinen Kollegen auch den Fernsehfrühschoppen.
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Weiter ist er ein anerkannter Sänger und Musikant bei verschiedenen Ensembles und öffentlichen Auftritten in Österreich und Deutschland. In der Umsetzung seiner innovativen Ideen im volkskulturell-musikalischen Bereich erfolgreich, sind etliche Österreich weit anerkannt. Die Idee des "Kaltenhausner Gstanzlsingens" geht z. B. auf seine Initiative zurück.
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Weiter ist er ein anerkannter Sänger und Musikant bei verschiedenen Ensembles und öffentlichen Auftritten in Österreich und Deutschland. In der Umsetzung seiner innovativen Ideen im volkskulturell-musikalischen Bereich erfolgreich, sind etliche österreichweit anerkannt. Die Idee des "Kaltenhausner Gstanzlsingens" geht z. B. auf seine Initiative zurück.