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==Leben==
 
==Leben==
Karl Joseph studierte ab [[1701]] an der [[Benediktineruniversität Salzburg]], danach in in Laibach und 1706 bis 1708 in Rom. 1706 erhielt er Pfründe an den [[Domkapitel|Domkapiteln Salzburg]] und [[Passau]], auf die vorher sein älterer Bruder Maximilian Joseph verzichtet hatte. [[1710]] wurde er von seinem Onkel, Fürsterzbischof Harrach, zum [[Konsistorium der Erzdiözese Salzburg|Konsistorialrat]] ernannt, dessen Präsidenten wurde er [[1713]], in diesem Jahr wurde er auch zum Priester geweiht. [[1714]] wurde er vom Salzburger Domkapitel zum [[Propst]] gewählt.
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Karl Joseph studierte ab [[1701]] an der [[Benediktineruniversität Salzburg]], danach in in Laibach und 1706 bis 1708 in Rom. 1706 erhielt er Pfründe an den [[Domkapitel|Domkapiteln Salzburg]], und [[Passau]], auf die vorher sein älterer Bruder Maximilian Joseph verzichtet hatte. [[1712]] auch Domherr von Eichstätt.[[1710]] wurde er von seinem Onkel, Fürsterzbischof Harrach, zum [[Konsistorium der Erzdiözese Salzburg|Konsistorialrat]] ernannt, dessen Präsidenten wurde er [[1713]], in diesem Jahr wurde er auch zum Priester geweiht. [[1714]] wurde er vom Salzburger Domkapitel zum [[Dompropst]] gewählt.
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Am [[21. April]] [[1723]] ernannte Fürsterzbischof Harrach seinen Neffen Karl Joseph von Kuenburg zum Bischof von Seckau. Die Bischofsweihe erhielt er am [[6. Juni]] 1723. Ob er seine Diözese Seckau überhaupt in Besitz nahm ist nicht sicher, da er bereits am [[4. Oktober]] 1723 für den Chiemseer Bischofssitz nominiert wurde. Nach der Bestätigung vom [[29. Dezember]] 1723 folgte am [[21. Mai]] [[1724]] die Amtseinführung in [[Herrenchiemsee]].  
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Am [[21. April]] [[1723]] ernannte Fürsterzbischof Harrach seinen Neffen Karl Joseph von Kuenburg zum [[Bischof von Seckau|Fürstbischof von Seckau]]. Die Bischofsweihe erhielt er am [[6. Juni]] 1723. Ob er seine Diözese Seckau überhaupt in Besitz nahm ist nicht sicher, da er bereits am [[4. Oktober]] 1723 für den [[Bischof von Chiemsee|Chiemseer Bischofssitz]] nominiert wurde. Nach der Bestätigung vom [[29. Dezember]] 1723 folgte am [[21. Mai]] [[1724]] die Amtseinführung in [[Herrenchiemsee]].  
    
In seiner Amtszeit berief er [[1725]] eine Synode nach St. Johann in Tirol ein.  Nach seinem Tod am 10. Dezember 1729, der sich auf einer Hochzeit seines Bruders auf dem oberbayerischen Schloss Tüßling ereignete, wurde behauptet, dass er vergiftet wurde, die wahre Todesursache war jedoch Fleckfieber. Er liegt im [[Salzburger Dom]] begraben.
 
In seiner Amtszeit berief er [[1725]] eine Synode nach St. Johann in Tirol ein.  Nach seinem Tod am 10. Dezember 1729, der sich auf einer Hochzeit seines Bruders auf dem oberbayerischen Schloss Tüßling ereignete, wurde behauptet, dass er vergiftet wurde, die wahre Todesursache war jedoch Fleckfieber. Er liegt im [[Salzburger Dom]] begraben.
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