Änderungen

K
Textersetzung - „Lehen“ durch „Lehen
Zeile 7: Zeile 7:  
Der erste Salzburger Schlachthof der Stadt - die [[Städtische Fleischbank]] - wurde – soweit bekannt – von [[Fürsterzbischof]] [[Wolf Dietrich von Raitenau|Wolf Dietrich]] erbaut und lag im [[Griesstöckl]] am [[Gries]], heute das Haus [[Griesgasse]] Nr. 19.
 
Der erste Salzburger Schlachthof der Stadt - die [[Städtische Fleischbank]] - wurde – soweit bekannt – von [[Fürsterzbischof]] [[Wolf Dietrich von Raitenau|Wolf Dietrich]] erbaut und lag im [[Griesstöckl]] am [[Gries]], heute das Haus [[Griesgasse]] Nr. 19.
   −
Der zweite Schlachthof entstand [[1816]] im "Rösslstadel" des [[Gasthof Mödlhamer|Mödlhamerwirtes]] in [[Lehen]].  
+
Der zweite Schlachthof entstand [[1816]] im "Rösslstadel" des [[Gasthof Mödlhamer|Mödlhamerwirtes]] in [[Lehen (Stadt Salzburg)|Lehen]].  
    
Der dritte Schlachthof<ref>Quelle [[Das Buch der Stadt Salzburg]]: ''Städtische Betriebe, Unternehmungen und Anstalten (Bürgermeister-Stellvertreter [[Michael Dobler]])'', [[1932]], Seite 147 </ref> samt Schlachtviehmarktanlage war [[1878]] im Bereich des heutigen [[Gebirgsjägerplatz]]es. Damals lag der Komplex noch außerhalb des Stadtgebietes. Der auf einem Areal von 12&nbsp;800 m² stehende Schlachthof umfasste eine Großschlachthalle, zwei Schweinestechhallen, einen Pferde- und einen Kontumazschlachtraum<ref>[https://de.wikipedia.org/wiki/Kontumaz Wikipedia.de/Kontumaz]</ref>, verschiedene Stallungen, Kuttelei und Häuteübernahmestellen. Im Verwaltungsgebäude waren Kanzlei und Dienstwohnungen untergebracht. Ein Anbau beherbergte die Räume für die Trichinenbeschau, das bakterologische Laboratorium und das Laboratorium für Milchuntersuchungen. Im städtischen Schlachthof wurde in den [[1930er]] Jahren jährlich 6000&nbsp; Großrinder, 1&nbsp;500 Kälber, 10&nbsp;000 Schweine und 150 Pferde geschlachtet.  
 
Der dritte Schlachthof<ref>Quelle [[Das Buch der Stadt Salzburg]]: ''Städtische Betriebe, Unternehmungen und Anstalten (Bürgermeister-Stellvertreter [[Michael Dobler]])'', [[1932]], Seite 147 </ref> samt Schlachtviehmarktanlage war [[1878]] im Bereich des heutigen [[Gebirgsjägerplatz]]es. Damals lag der Komplex noch außerhalb des Stadtgebietes. Der auf einem Areal von 12&nbsp;800 m² stehende Schlachthof umfasste eine Großschlachthalle, zwei Schweinestechhallen, einen Pferde- und einen Kontumazschlachtraum<ref>[https://de.wikipedia.org/wiki/Kontumaz Wikipedia.de/Kontumaz]</ref>, verschiedene Stallungen, Kuttelei und Häuteübernahmestellen. Im Verwaltungsgebäude waren Kanzlei und Dienstwohnungen untergebracht. Ein Anbau beherbergte die Räume für die Trichinenbeschau, das bakterologische Laboratorium und das Laboratorium für Milchuntersuchungen. Im städtischen Schlachthof wurde in den [[1930er]] Jahren jährlich 6000&nbsp; Großrinder, 1&nbsp;500 Kälber, 10&nbsp;000 Schweine und 150 Pferde geschlachtet.