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| − | Das '''Kapellhaus''' ist ein historisches Gebäude in der Salzburger [[Altstadt]] in der [[Sigmund-Haffner-Gasse]] etwa gegenüber der [[Franziskanerkirche]]. | + | Das '''Kapellhaus''' ist ein historisches Gebäude in der [[Salzburg]]er [[Altstadt]] in der [[Sigmund-Haffner-Gasse]] etwa gegenüber der [[Franziskanerkirche]]. |
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| | ==Geschichte== | | ==Geschichte== |
| | Das Kapellhaus wurde im [[14. Jahrhundert]] errichtet und später von [[Erzbischof]] [[Wolf Dietrich von Raitenau]] den Domkapellknaben als Wohn- und Unterrichtsstätte zur Verfügung gestellt. | | Das Kapellhaus wurde im [[14. Jahrhundert]] errichtet und später von [[Erzbischof]] [[Wolf Dietrich von Raitenau]] den Domkapellknaben als Wohn- und Unterrichtsstätte zur Verfügung gestellt. |
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| − | Persönlichkeiten wie [[Leopold Mozart]], Vater von [[Wolfgang Amadeus Mozart]], [[Michael Haydn]], [[Heinrich Biber]], [[Franz Lipp]], [[Joseph Messner]], [[Anton Diabelli]] oder [[Anton Bruckner]] haben hier musiziert, unterrichtet oder ihre musikalische Ausbildung erhalten. Auch Erzbischof Dr. [[Karl Berg]] wohnte als Domkapellknabe in diesem Haus.Zwischen [[1841]] und [[1880]] war das Gebäude Sitz der damaligen Musikschule [[Mozarteum]]. | + | Persönlichkeiten wie [[Leopold Mozart]], Vater von [[Wolfgang Amadeus Mozart]], [[Michael Haydn]], [[Heinrich Biber]], [[Franz Lipp]], [[Joseph Messner]], [[Anton Diabelli]] oder [[Anton Bruckner]] haben hier musiziert, unterrichtet oder ihre musikalische Ausbildung erhalten. Auch Erzbischof Dr. [[Karl Berg]] wohnte als Domkapellknabe in diesem Haus. Zwischen [[1841]] und [[1880]] war das Gebäude Sitz der damaligen Musikschule [[Mozarteum]]. |
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| | Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] diente es für kurze Zeit den Eucharistischen Schwestern als Zuflucht. Erzbischof [[Andreas Rohracher]] widmete es zum Studentenheim der [[Katholische Hhochschulgemeinde|Katholischen Hochschulgemeinde]] um, die das Haus seit Anfang der [[1960er]] Jahre führt. [[1964]] wurde es erstmals von Studierenden genutzt, die im dritten, vierten und fünften Stock wohnten. In den beiden untersten Stockwerken befanden sich damals die Institute für Pastoral, Liturgie und Moral. [[1978]] wurden auch diese beiden Geschosse als Studentenheim adaptiert und schließlich [[2006]] wurde das Kapellhaus generalsaniert. | | Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] diente es für kurze Zeit den Eucharistischen Schwestern als Zuflucht. Erzbischof [[Andreas Rohracher]] widmete es zum Studentenheim der [[Katholische Hhochschulgemeinde|Katholischen Hochschulgemeinde]] um, die das Haus seit Anfang der [[1960er]] Jahre führt. [[1964]] wurde es erstmals von Studierenden genutzt, die im dritten, vierten und fünften Stock wohnten. In den beiden untersten Stockwerken befanden sich damals die Institute für Pastoral, Liturgie und Moral. [[1978]] wurden auch diese beiden Geschosse als Studentenheim adaptiert und schließlich [[2006]] wurde das Kapellhaus generalsaniert. |
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| − | Das Kapellhaus das Wappen des Erzbischofs [[Maximilian Gandolph Graf von Kuenburg]]. | + | Das Kapellhaus führt das Wappen des Erzbischofs [[Maximilian Gandolph Graf von Kuenburg]]. |
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| | ==Weblink== | | ==Weblink== |
| | {{homepage|http://www2.sbg.ac.at/kapellhaus/index.html}} | | {{homepage|http://www2.sbg.ac.at/kapellhaus/index.html}} |
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| | ==Quelle== | | ==Quelle== |
| | {{homepage|http://www2.sbg.ac.at/kapellhaus/index.html}} | | {{homepage|http://www2.sbg.ac.at/kapellhaus/index.html}} |