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Zwei Monate vor der Gemeinderatswahl im Oktober [[1977]] schlossen sich mehrere Gruppierungen als Liste ''Vereinigte Bürgerlisten - Rettet Salzburg'' zusammen und kandidierten. Sie erreichten auf Anhieb 5,6 Prozent der Stimmen. Am [[2. Oktober]] [[1977]] zog die Bürgerliste Salzburg mit den beiden Mandataren [[Herbert Fux]] und [[Richard Hörl]] in das Stadtparlament ein.
 
Zwei Monate vor der Gemeinderatswahl im Oktober [[1977]] schlossen sich mehrere Gruppierungen als Liste ''Vereinigte Bürgerlisten - Rettet Salzburg'' zusammen und kandidierten. Sie erreichten auf Anhieb 5,6 Prozent der Stimmen. Am [[2. Oktober]] [[1977]] zog die Bürgerliste Salzburg mit den beiden Mandataren [[Herbert Fux]] und [[Richard Hörl]] in das Stadtparlament ein.
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Als Kampf gegen "milliardenschwere Leute, die ihre Vertreter in Spitzenpositionen der Politik hatten" beschrieb der mittlerweile verstorbene Herbert Fux die Arbeit im [[Gemeinderat Salzburg|Gemeinderat]]. Die neue Gruppierung wurde von den etablierten Parteien nicht gerade freundlich aufgenommen, man versuchte sie von Informationen abzuschneiden und in ihrer Arbeit zu behindern. Hörl verlor einen Großauftrag der [[SALK|Landeskliniken]]. [[Johannes Voggenhuber]], der als Pressesprecher zur Bürgerliste stieß, wurde wegen seiner politischen Aktivitäten von seinem Arbeitgeber gekündigt.
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Als Kampf gegen "milliardenschwere Leute, die ihre Vertreter in Spitzenpositionen der Politik hatten" beschrieb der mittlerweile verstorbene Herbert Fux die Arbeit im [[Salzburger Gemeinderat|Gemeinderat]]. Die neue Gruppierung wurde von den etablierten Parteien nicht gerade freundlich aufgenommen, man versuchte sie von Informationen abzuschneiden und in ihrer Arbeit zu behindern. Hörl verlor einen Großauftrag der [[SALK|Landeskliniken]]. [[Johannes Voggenhuber]], der als Pressesprecher zur Bürgerliste stieß, wurde wegen seiner politischen Aktivitäten von seinem Arbeitgeber gekündigt.
    
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