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Aus geschichtlichen Gründen ist auch wichtig zu erwähnen, dass in der Zeit des Nationalsozialismus viele Menschen größtenteils mittels des Schienenverkehrs deportiert wurden. Im Jahre 1934 lebten laut Volkszählung in Salzburg 239 Menschen mit jüdischem Religionsbekenntnis. Die Nationalsozialisten ermordeten nachweislich über 80 Menschen, die als jüdisch oder als „Mischlinge“ galten und ihren Wohnsitz in Salzburg hatten.  
 
Aus geschichtlichen Gründen ist auch wichtig zu erwähnen, dass in der Zeit des Nationalsozialismus viele Menschen größtenteils mittels des Schienenverkehrs deportiert wurden. Im Jahre 1934 lebten laut Volkszählung in Salzburg 239 Menschen mit jüdischem Religionsbekenntnis. Die Nationalsozialisten ermordeten nachweislich über 80 Menschen, die als jüdisch oder als „Mischlinge“ galten und ihren Wohnsitz in Salzburg hatten.  
https://ansichtssache.at/ansichten/abschied_in_den_tod.html
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(siehe https://ansichtssache.at/ansichten/abschied_in_den_tod.html)
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[[1944]]/[[1945]]  wurden Bahnhof und Bahnhofsviertel bei Bombenangriffen arg beschädigt. Vor allem der Nordtrakt sowie der Mittelbahnsteig, samt dem Marmorsaal, wurden am [[17. November]] 1944 zerstört und danach neu gebaut. Erst [[1949]] wurde als Nachfolger des originalen Marmorsaals die ''Marmorhalle'' (später oft weiter als ''Marmorsaal'' bezeichnet) gebaut. Deren Bedeutung gilt aus der Perspektive des Denkmalschutzes als umstritten, der Saal selbst hat aber in Salzburg zahlreiche Fans und Liebhaber gefunden, die gegen den geplanten Abriss [[2009]] eine eigene Bürgerinitiative<ref> [http://www.rettetdenbahnhof.at/beweggruende.php]</ref> gebildet hatten. In dieser Halle aus [[Adneter Marmor|Adneter Korallenmarmor]] war das Bahnhofsrestaurant (zuletzt vor dem Abbruch: "Quo Vadis") untergebracht. Besonders beliebt war der Kaisersaal.  
 
[[1944]]/[[1945]]  wurden Bahnhof und Bahnhofsviertel bei Bombenangriffen arg beschädigt. Vor allem der Nordtrakt sowie der Mittelbahnsteig, samt dem Marmorsaal, wurden am [[17. November]] 1944 zerstört und danach neu gebaut. Erst [[1949]] wurde als Nachfolger des originalen Marmorsaals die ''Marmorhalle'' (später oft weiter als ''Marmorsaal'' bezeichnet) gebaut. Deren Bedeutung gilt aus der Perspektive des Denkmalschutzes als umstritten, der Saal selbst hat aber in Salzburg zahlreiche Fans und Liebhaber gefunden, die gegen den geplanten Abriss [[2009]] eine eigene Bürgerinitiative<ref> [http://www.rettetdenbahnhof.at/beweggruende.php]</ref> gebildet hatten. In dieser Halle aus [[Adneter Marmor|Adneter Korallenmarmor]] war das Bahnhofsrestaurant (zuletzt vor dem Abbruch: "Quo Vadis") untergebracht. Besonders beliebt war der Kaisersaal.  
  
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