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Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] wurde das Schulhaus als Militärspital benützt. In dieser Zeit fand der Unterricht in Privathäusern statt.  
 
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] wurde das Schulhaus als Militärspital benützt. In dieser Zeit fand der Unterricht in Privathäusern statt.  
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[[1953]] wurde das Schulhaus erweitet. Die Baukosten betrugen 470.000 [[Schilling|öS]].<ref>[[Matthias Laireiter|Laireiter, Matthias]]: ''Im Dienste der Jugend. Erziehung und Schule im Bundesland Salzburg von 1945 bis 1963''. Hrsg. vom [[Landesschulrat für Salzburg]]. Salzburg 1965, S. 120.</ref>  
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[[1953]] wurde das Schulhaus erweitet. Die Baukosten betrugen 470.000 [[Schilling|öS]].<ref>[[Matthias Laireiter|Laireiter, Matthias]]: ''Im Dienste der Jugend. Erziehung und Schule im Bundesland Salzburg von 1945 bis 1963''. Hrsg. vom [[Landesschulrat für Salzburg]]. Salzburg 1965, S. 120.</ref> Ab [[1956]] wurde eine Sonderklasse geführt.
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Nachdem die Volks- und Bürgerschule zu klein wurde, errichtete die Marktgemeinde Saalfelden ab [[1959]] im Weiselfeld eine "''Volksschule für Knaben''". [[1960]] fand ihre feierliche Eröffnung statt. Die Baukosten betrugen 8.600.000 [[Schilling|öS]].<ref>[[Matthias Laireiter|Laireiter, Matthias]]: ''Im Dienste der Jugend. Erziehung und Schule im Bundesland Salzburg von 1945 bis 1963''. Hrsg. vom [[Landesschulrat für Salzburg]]. Salzburg 1965, S. 117.</ref>
 
Nachdem die Volks- und Bürgerschule zu klein wurde, errichtete die Marktgemeinde Saalfelden ab [[1959]] im Weiselfeld eine "''Volksschule für Knaben''". [[1960]] fand ihre feierliche Eröffnung statt. Die Baukosten betrugen 8.600.000 [[Schilling|öS]].<ref>[[Matthias Laireiter|Laireiter, Matthias]]: ''Im Dienste der Jugend. Erziehung und Schule im Bundesland Salzburg von 1945 bis 1963''. Hrsg. vom [[Landesschulrat für Salzburg]]. Salzburg 1965, S. 117.</ref>
  
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