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Die im Azwangerhaus, [[Getreidegasse]] 5, betriebene Atzwangersche, vormals Rappoltersche Handlung wurde, wie oben angedeutet, nach Raimund Felix Atzwangers Tod von dessen Schwiegersohn Benedikt Würstl und später von dessen Tochter Karoline weitergeführt, die den aus dem Salzkammergut stammenden Joseph Leitner heiratete. Die späteren Inhaber gehörten nicht mehr zur Familie.<ref> [http://www.azwanger.at/at/historie.php Homepage der R. F. Azwanger KG, ''Historie''.]</ref>
 
Die im Azwangerhaus, [[Getreidegasse]] 5, betriebene Atzwangersche, vormals Rappoltersche Handlung wurde, wie oben angedeutet, nach Raimund Felix Atzwangers Tod von dessen Schwiegersohn Benedikt Würstl und später von dessen Tochter Karoline weitergeführt, die den aus dem Salzkammergut stammenden Joseph Leitner heiratete. Die späteren Inhaber gehörten nicht mehr zur Familie.<ref> [http://www.azwanger.at/at/historie.php Homepage der R. F. Azwanger KG, ''Historie''.]</ref>
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Nach dem Ableben der Söhne '''Raimund''' und '''Ignatz''' Würstl (scil.: der Söhne des Ignaz Franz Würstl und der Josefa Würstl geb. [[Atzwanger]]) heiratete im Jahr [[1834]] die Witwe nach Ignaz Würstl (scil.: dem Sohn des Ignaz Franz Würstl) den Privatier Georg von [[Lanser|Lanser zu Moos und Vestenstein]] († [[1864]])<ref name="gis">[http://gis.stadt-salzburg.at/citymap/cm_data.asp?what=search&ns_sel_search4=address&nsa_txt_street=Lanserhofstra%DFe&nsa_txt_hnr=&nsa_btn_submit=Adresse+anzeigen ''Info zu 'Lanserhofstraße' ''] auf gis.stadt-salzburg.at.</ref>;<ref>Die Quelle besagt, dass nach dem Ableben der Söhne Raimund und Ignatz Würstl (d.h.: der Söhne des Ignaz Franz Würstl und der Josefa Würstl geb. [[Atzwanger]]) die Witwe nach Ignatz Würstl den Georg von Lanser heiratete, und zwar im Jahr 1834. Dies muss so zu verstehen sein, dass es sich um die Witwe nach dem Sohn Ignatz Würstl, also nicht nach dem Vater Ignaz Franz Würstl (†&nbsp;[[1829]]) und nicht um dessen Witwe Josefa (†&nbsp;[[1834]]) handelte.</ref> in diese Ehe brachte sie den Atzwanger- bzw. Würstlhof ein, der danach [[Lanserhof]] genannt wurde.<ref name="gis"/>
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Nach dem Ableben der Söhne '''Raimund''' und '''Ignatz''' Würstl (scil.: der Söhne des Ignaz Franz Würstl und der Josefa Würstl geb. [[Atzwanger]]) heiratete im Jahr [[1834]] die Witwe nach Ignaz Würstl (scil.: dem Sohn des Ignaz Franz Würstl) den Privatier Georg von [[Lanser|Lanser zu Moos und Vestenstein]] († [[1864]])<ref name="gis">[http://gis.stadt-salzburg.at/citymap/cm_data.asp?what=search&ns_sel_search4=address&nsa_txt_street=Lanserhofstra%DFe&nsa_txt_hnr=&nsa_btn_submit=Adresse+anzeigen ''Info zu 'Lanserhofstraße' ''] auf gis.stadt-salzburg.at.</ref>;<ref>Die Quelle besagt, dass nach dem Ableben der Söhne Raimund und Ignatz Würstl (d. h.: der Söhne des Ignaz Franz Würstl und der Josefa Würstl geb. [[Atzwanger]]) die Witwe nach Ignatz Würstl den Georg von Lanser heiratete, und zwar im Jahr 1834. Dies muss so zu verstehen sein, dass es sich um die Witwe nach dem Sohn Ignatz Würstl, also nicht nach dem Vater Ignaz Franz Würstl (†&nbsp;[[1829]]) und nicht um dessen Witwe Josefa (†&nbsp;[[1834]]) handelte.</ref> in diese Ehe brachte sie den Atzwanger- bzw. Würstlhof ein, der danach [[Lanserhof]] genannt wurde.<ref name="gis"/>
    
'''Josefine Würstl''' (Tochter von ''Ignatz II.''?) heiratete im Jahr [[1852]] den [[Bayern|bayrischen]] Offizier '''Siegmund Freiherrn von [[Pranckh]]''' (* [[1821]]; † [[1888]]), der es in der Folge zum General und ([[1866]] – 1875) bayrischen Kriegsminister brachte. Er besaß eine Villa in der Salzburger [[Moosstraße]], wo ja auch die Familie Würstl/Lanser ihr Gut Würstl- bzw. Lanserhof hatte.<ref>Artikel „[[Pranckh]]“.</ref>
 
'''Josefine Würstl''' (Tochter von ''Ignatz II.''?) heiratete im Jahr [[1852]] den [[Bayern|bayrischen]] Offizier '''Siegmund Freiherrn von [[Pranckh]]''' (* [[1821]]; † [[1888]]), der es in der Folge zum General und ([[1866]] – 1875) bayrischen Kriegsminister brachte. Er besaß eine Villa in der Salzburger [[Moosstraße]], wo ja auch die Familie Würstl/Lanser ihr Gut Würstl- bzw. Lanserhof hatte.<ref>Artikel „[[Pranckh]]“.</ref>