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Zunächst fand man mit einem dreitätigen Wochenmarkt das Auslangen, da die Märkte hauptsächlich der Versorgung des [[Erzbischöfliche Hof|erzbischöflichen Hofes]] und der Stadtbevölkerung diente. Auswärtige Kleinhändler durften nur an einem Tag der Woche und zu den beiden ab dem [[14. Jahrhundert]] belegten Salzburger Jahrmärkten ihre Waren anbieten<ref>siehe auch [[Niederlagsrecht]]</ref>.
 
Zunächst fand man mit einem dreitätigen Wochenmarkt das Auslangen, da die Märkte hauptsächlich der Versorgung des [[Erzbischöfliche Hof|erzbischöflichen Hofes]] und der Stadtbevölkerung diente. Auswärtige Kleinhändler durften nur an einem Tag der Woche und zu den beiden ab dem [[14. Jahrhundert]] belegten Salzburger Jahrmärkten ihre Waren anbieten<ref>siehe auch [[Niederlagsrecht]]</ref>.
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Die beiden Jahrmärkte waren jener zur Fastenzeit und jener der ''[[Dult|tuld]]''. Die Dult ist seit [[1331]] nachgewiesen und ist der ältere der beiden Jahrmärkte.
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Die beiden Jahrmärkte waren jener zur [[Fastenzeit]] und jener der ''[[Dult|tuld]]''. Die Dult ist seit [[1331]] nachgewiesen und ist der ältere der beiden Jahrmärkte.
    
Der Wachstum der Stadt führte dann im [[13. Jahrhundert]] zur Anlage eines neuen Marktplatzes etwas oberhalb der heutigen Staatsbrücke vom Stein zum [[Klampferergässchen]]. Dieser Platz hieß ab [[1886]] Ludwig-Viktor-Platz (nach [[Erzherzog Ludwig Viktor]] und seit 1927 [[Alter Markt]].
 
Der Wachstum der Stadt führte dann im [[13. Jahrhundert]] zur Anlage eines neuen Marktplatzes etwas oberhalb der heutigen Staatsbrücke vom Stein zum [[Klampferergässchen]]. Dieser Platz hieß ab [[1886]] Ludwig-Viktor-Platz (nach [[Erzherzog Ludwig Viktor]] und seit 1927 [[Alter Markt]].