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'''Johannes Graf von Moy de Sons''' (* [[12. Juli]] [[1902]] in Reichenau, [[Niederösterreich]]; † [[10. Mai]] [[1995]] in [[Anif]]) war Schlossherr auf dem [[Wasserschloss Anif]] und Kunsthistoriker.
 
'''Johannes Graf von Moy de Sons''' (* [[12. Juli]] [[1902]] in Reichenau, [[Niederösterreich]]; † [[10. Mai]] [[1995]] in [[Anif]]) war Schlossherr auf dem [[Wasserschloss Anif]] und Kunsthistoriker.
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==Leben==
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== Leben ==
Von seiner Tante Sophie Gräfin [[Arco]]-Steppberg, der einzigen Tochter von [[Alois Graf von Arco-Steppberg]], bekam von Moy die [[Villa Swoboda]] ebenso wie das Wasserschloss Anif mit der Gutsverwaltung.
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Johannes Graf von Moy de Sons war der Sohn des bayerischen Diplomaten Karl Graf von Moÿ und seiner Frau Lucy, geborene Gräfin Randolin.
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Von seiner Tante Sophie Gräfin [[Arco]]-Steppberg, der einzigen Tochter von [[Alois Graf von Arco-Steppberg]], bekam von Moy die [[Villa Swoboda]] ebenso wie das Wasserschloss Anif mit der Gutsverwaltung zum Erbe.
    
Er verfasste zahlreiche Arbeiten zu Salzburgs Geschichte und Kunstgeschichte, betreute die Herausgabe des ''[[Dehio Salzburg|Dehio]] Deutschland''; war Herausgeber und Mitarbeiter der Festschrift für [[Hans Sedlmayr]] ''Barock in Salzburg''. Hinzu kamen literarische Tätigkeiten wie der Novellenband ''Das Kugelspiel'' ([[1939]] sowie Neuausgabe [[1988]] mit Vorwort von [[Peter Handke]]).
 
Er verfasste zahlreiche Arbeiten zu Salzburgs Geschichte und Kunstgeschichte, betreute die Herausgabe des ''[[Dehio Salzburg|Dehio]] Deutschland''; war Herausgeber und Mitarbeiter der Festschrift für [[Hans Sedlmayr]] ''Barock in Salzburg''. Hinzu kamen literarische Tätigkeiten wie der Novellenband ''Das Kugelspiel'' ([[1939]] sowie Neuausgabe [[1988]] mit Vorwort von [[Peter Handke]]).
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