Der Landschaftsteil ist vor allem geprägt durch die einstige Sommerresidenz von Fürsterzbischof Leopold Anton Eleuterius Freiherr von Firmian und dessen Erben. Zum Schloss gehört nicht nur der von Max Reinhardt vergrößerter Schlosspark, sondern auch der öffentlich zugängliche Leopoldskoner Weiher. Teil des periferen Schlossgartens ist auch der schlossnahe Teil der Leoopoldskroenr Straße, die älteste Kastanienallee des Landes Salzburg. Bemerkenswert ist die Statue des Johannes Nepomuk aus Untersberger Marmor, die Firmian am Südende des Weihers auftellen ließ. | Der Landschaftsteil ist vor allem geprägt durch die einstige Sommerresidenz von Fürsterzbischof Leopold Anton Eleuterius Freiherr von Firmian und dessen Erben. Zum Schloss gehört nicht nur der von Max Reinhardt vergrößerter Schlosspark, sondern auch der öffentlich zugängliche Leopoldskoner Weiher. Teil des periferen Schlossgartens ist auch der schlossnahe Teil der Leoopoldskroenr Straße, die älteste Kastanienallee des Landes Salzburg. Bemerkenswert ist die Statue des Johannes Nepomuk aus Untersberger Marmor, die Firmian am Südende des Weihers auftellen ließ. |