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Im Zuge der immer weitergehenden Stadterweiterung wuchs auch der Stadtteil in weitere südlich gelegene Teile des Leopoldkroner Moores hinaus, der als neues kirchliches Zentrum die Pfarrkirche [[St. Paul]] erhielt. Der im Südwesten anschließende Stadtteil jenseits der Glan im ehemaligen Gemeindegebiet [[Maxglan]] ist als Maxglan-Riedenburg bekannt.
 
Im Zuge der immer weitergehenden Stadterweiterung wuchs auch der Stadtteil in weitere südlich gelegene Teile des Leopoldkroner Moores hinaus, der als neues kirchliches Zentrum die Pfarrkirche [[St. Paul]] erhielt. Der im Südwesten anschließende Stadtteil jenseits der Glan im ehemaligen Gemeindegebiet [[Maxglan]] ist als Maxglan-Riedenburg bekannt.
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=== Der Landschaftsteil um den Leopoldskoner Weiher ===
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Der Landschaftsteil ist vor allem geprägt durch die einstige Sommerresidenz von Fürsterzbischof Leopold Anton Eleuterius Freiherr von Firmian und dessen Erben. Zum Schloss gehört nicht nur der von Max Reinhardt vergrößerter Schlosspark, sondern auch der öffentlich zugängliche Leopoldskoner Weiher. Teil des periferen Schlossgartens ist auch der schlossnahe Teil der Leoopoldskroenr Straße, die älteste Kastanienallee des Landes Salzburg. Bemerkenswert ist die Statue des Johannes Nepomuk aus Untersberger Marmor, die Firmian am Südende des Weihers auftellen ließ.
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Zum Landschaftsteil Leopoldskroner Weiher gehören aber auch die St. Peter Weiher und der Villa-Berta-Teich. Das sind kulturgeschichtlich alte Teiche, die vermutlich aus Torfstichteichen entstanden. und der Grünraum um das uralte Krautwächterhäuschen (fälschlich Henkerhäuschen genannt).
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Die St. Peter Teiche sind derzeit samt Umgebung als Privatzoo genutzt. Vor allem zahlreiche Wasservogelarten sind hier zu sehen. Die Teiche sind randlich zugänglich und werten so den dortigen Naherholungsraum der Salzburger auf.
    
== Riedenburg heute ==
 
== Riedenburg heute ==
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