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Johannes Honsig-Erlenburg wuchs als Sohn einer Juristenfamilie auf. Der Vater, begeisterter Musikliebhaber, pflegte als Hobby im Garten des Hauses im Salzburger Stadtteil [[Aigen]] die Gemüsezucht, von Karotten und Kartoffeln bis zu Spargel und Artischocken. Weil er auch klassische Musik liebte, nahm er das Radio mit in den Gemüsegarten und ließ dort Bruckner- oder [[Mozart]]symphonien erschallen. Die Musikbegeisterung der Eltern ging auf Johannes Honsig über: Er begann als Volksschulkind Klavier zu spielen. Als Gymnasiast studierte er am [[Mozarteum]] zuerst Klavier und Orgel. Bis [[2005]] war Johannes Honsig 25 Jahre lang Organist in der [[Aigner Kirche]].  
 
Johannes Honsig-Erlenburg wuchs als Sohn einer Juristenfamilie auf. Der Vater, begeisterter Musikliebhaber, pflegte als Hobby im Garten des Hauses im Salzburger Stadtteil [[Aigen]] die Gemüsezucht, von Karotten und Kartoffeln bis zu Spargel und Artischocken. Weil er auch klassische Musik liebte, nahm er das Radio mit in den Gemüsegarten und ließ dort Bruckner- oder [[Mozart]]symphonien erschallen. Die Musikbegeisterung der Eltern ging auf Johannes Honsig über: Er begann als Volksschulkind Klavier zu spielen. Als Gymnasiast studierte er am [[Mozarteum]] zuerst Klavier und Orgel. Bis [[2005]] war Johannes Honsig 25 Jahre lang Organist in der [[Aigner Kirche]].  
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Nach der Matura am [[Akademisches Gymnasium|Akademischen Gymnasium]] studierte er an der [[Rechtswissenschaftliche Fakultät an der Universität Salzburg|Rechtswissenschaftlichen Fakultät ]] der [[Universität Salzburg]] und schloss diese [[1984]] mit dem Doktortitel ab. Seit [[1990]] ist Johannes Honsig als Rechtsanwalt tätig, Schwerpunkte seiner Tätigkeit sind das Wirtschaftsrecht, insbesondere das Insolvenzrecht, Bankrecht, Privatstiftungsrecht, Europarecht und das Musik- und Künstlerrecht. [[1996]] übernahm Honsig die Wirtschaftskanzlei des Rechtsanwalts Dr. [[Erich Meusburger]], [[2000]] schloss er sich mit Dr. [[Meinrad Küenburg]] zur Sozietät Honsig & Küenburg zusammen.
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Nach der Matura am [[Akademisches Gymnasium|Akademischen Gymnasium]] studierte er an der [[Rechtswissenschaftliche Fakultät an der Universität Salzburg|Rechtswissenschaftlichen Fakultät]] der [[Universität Salzburg]] und schloss diese [[1984]] mit dem Doktortitel ab. Seit [[1990]] ist Johannes Honsig als Rechtsanwalt tätig, Schwerpunkte seiner Tätigkeit sind das Wirtschaftsrecht, insbesondere das Insolvenzrecht, Bankrecht, Privatstiftungsrecht, Europarecht und das Musik- und Künstlerrecht. [[1996]] übernahm Honsig die Wirtschaftskanzlei des Rechtsanwalts Dr. [[Erich Meusburger]], [[2000]] schloss er sich mit Dr. [[Meinrad Küenburg]] zur Sozietät Honsig & Küenburg zusammen.
    
[[2002]] wurde Johannes Honsig zum Vizepräsidenten der Stiftung Mozarteum unter [[Friedrich Gehmacher III.|Friedrich Gehmacher]] gewählt. Vier Jahre später machte ihn das Kuratorium am [[30. November]] [[2006]] zum jüngsten Präsidenten der bis dahin 126-jährigen Geschichte der Stiftung.  
 
[[2002]] wurde Johannes Honsig zum Vizepräsidenten der Stiftung Mozarteum unter [[Friedrich Gehmacher III.|Friedrich Gehmacher]] gewählt. Vier Jahre später machte ihn das Kuratorium am [[30. November]] [[2006]] zum jüngsten Präsidenten der bis dahin 126-jährigen Geschichte der Stiftung.