Die wahren Gründe für die Flucht der Rumänen kamen nie ans Tageslicht. Dass die Staffel von einem halben Dutzend "Aufpassern" begleitet und kontrolliert wurde, sah man schon nach der Ankunft am Freitag. Die vom Salzburger Verband bereitgestellten Kleinbusse wurden abgelehnt, man verlangte einen großen Bus, stieg dann aber in fünf Taxis. Die Fahrt vom Gasthaus zum Empfang durch den Salzburger [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] [[Stanislaus Pacher|Pacher]] wurde dann im großen Bus absolviert, die anschließend geplante Stadtbesichtigung abgelehnt. Die angeforderte Polizeibewachung im Quartier wurde durchgeführt, nach der angeblichen Bedrohung wurde für den Kampfabend im Volksgarten ein 80-köpfiges Polizeiaufgebot zugesagt. Es nützte alles nichts: Die Rumänen verschwanden bei Nacht und Nebel. | Die wahren Gründe für die Flucht der Rumänen kamen nie ans Tageslicht. Dass die Staffel von einem halben Dutzend "Aufpassern" begleitet und kontrolliert wurde, sah man schon nach der Ankunft am Freitag. Die vom Salzburger Verband bereitgestellten Kleinbusse wurden abgelehnt, man verlangte einen großen Bus, stieg dann aber in fünf Taxis. Die Fahrt vom Gasthaus zum Empfang durch den Salzburger [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] [[Stanislaus Pacher|Pacher]] wurde dann im großen Bus absolviert, die anschließend geplante Stadtbesichtigung abgelehnt. Die angeforderte Polizeibewachung im Quartier wurde durchgeführt, nach der angeblichen Bedrohung wurde für den Kampfabend im Volksgarten ein 80-köpfiges Polizeiaufgebot zugesagt. Es nützte alles nichts: Die Rumänen verschwanden bei Nacht und Nebel. |