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[[Datei:Solaris Trollino.jpg|thumb|Der neue Solaris Trollino 18 (rechts)]]
 
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Die  ca. 100 im Regelbetrieb befindlichen Gelenksobusse des Obus SAlzburg AG teilen  sich aktuell auf fünf verschiende Fahrzeugtypen auf: Die älteren Modelle - 16,5 Meter lange  Modelle des Typs [[Gräf & Stift GE 112 M 16|GE 112 M 16]], alle  gebaut zwischen 1988 und [[1994]] - stammten von den österreichischen Gräf & Stift Werken und wurden  erstmals [[1989]] in Betrieb gestellt und sind inzwischen alle ausgemustert und verschrottet bzw. weiter nach Ivanow-Frankowsk(dt Stanislau) in der Ukraine oder nach Rumänien wie Vaslui oder Medias verkauft worden, ausgenommen Obus 220 (Vereins- und Museumswagen von ProObus Salzburg). Unterwegs sind derzeit noch 19 16,5 Meter lange Modelle des Typs  [[Gräf & Stift NGT 204 M 16|NGT 204 M 16]] (1994 bis [[1997]]) Betriebsnummern 229-252). Ab  [[2000]] wurden ältere Fahrzeuge durch Busse der belgischen Firma Van Hool ersetzt (Betriebsnummern 261-290) Das Modell [[Van Hool AG 300 T]] ist mit 32 Fahrzeugen im  Fuhrpark vertreten. Im September 2009 wurden die ersten von 25 bis 2012  geplanten Fahrzeuge des Typs [[Solaris Trollino 18]] (Betriebsnummer 301-315) aus Polen nach  Salzburg geliefert, die mit 250 kW über den stärksten bisher in der  Stadt Salzburg eingesetzten Motor verfügen. Als Ergänzung zu diesen Fahrzeugen wurden 4 gebrauchte Solaris Trollino 18 aus der Schweiz angekauft (Betriebsnummer 316-319). Die im Frühjahr 2012  ausgelieferten zehn Fahrzeuge unterscheiden sich als [[Solaris  Trollino 18 Metrostyle]] (Betriebsnummern 321-342) technisch leicht und äußerlich stark von der ersten Generation Solaris Busse. Von diesem Typ wurden 2015-2016 zwanzig weitere Busse geliefert, die nun erstmals auch mit USB Ladestationen für Handys und ab 345 mit Batterie-Notfahrt anstelle der Dieselnotfahrt ausgestattet wurden.  
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Die  ca. 100 im Regelbetrieb befindlichen Gelenksobusse des Obus SAlzburg AG teilen  sich aktuell auf fünf verschiende Fahrzeugtypen auf: Die älteren Modelle - 16,5 Meter lange  Modelle des Typs [[Gräf & Stift GE 112 M 16|GE 112 M 16]], alle  gebaut zwischen 1988 und [[1994]] - stammten von den österreichischen Gräf & Stift Werken und wurden  erstmals [[1989]] in Betrieb gestellt und sind inzwischen alle ausgemustert und verschrottet bzw. weiter nach Ivanow-Frankowsk(dt Stanislau) in der Ukraine oder nach [[Rumänien]] wie Vaslui oder Medias verkauft worden, ausgenommen Obus 220 (Vereins- und Museumswagen von ProObus Salzburg). Unterwegs sind derzeit noch 19 16,5 Meter lange Modelle des Typs  [[Gräf & Stift NGT 204 M 16|NGT 204 M 16]] (1994 bis [[1997]]) Betriebsnummern 229-252). Ab  [[2000]] wurden ältere Fahrzeuge durch Busse der belgischen Firma Van Hool ersetzt (Betriebsnummern 261-290) Das Modell [[Van Hool AG 300 T]] ist mit 32 Fahrzeugen im  Fuhrpark vertreten. Im September 2009 wurden die ersten von 25 bis 2012  geplanten Fahrzeuge des Typs [[Solaris Trollino 18]] (Betriebsnummer 301-315) aus Polen nach  Salzburg geliefert, die mit 250 kW über den stärksten bisher in der  Stadt Salzburg eingesetzten Motor verfügen. Als Ergänzung zu diesen Fahrzeugen wurden 4 gebrauchte Solaris Trollino 18 aus der Schweiz angekauft (Betriebsnummer 316-319). Die im Frühjahr 2012  ausgelieferten zehn Fahrzeuge unterscheiden sich als [[Solaris  Trollino 18 Metrostyle]] (Betriebsnummern 321-342) technisch leicht und äußerlich stark von der ersten Generation Solaris Busse. Von diesem Typ wurden 2015-2016 zwanzig weitere Busse geliefert, die nun erstmals auch mit USB Ladestationen für Handys und ab 345 mit Batterie-Notfahrt anstelle der Dieselnotfahrt ausgestattet wurden.  
    
Seit Ende 2016 sind in Salzburg nur noch Niederflurfahrzeuge mit Ausnahme der Museums-Obusse als Reserve- und Verstärkerfahrzeuge im Betrieb .
 
Seit Ende 2016 sind in Salzburg nur noch Niederflurfahrzeuge mit Ausnahme der Museums-Obusse als Reserve- und Verstärkerfahrzeuge im Betrieb .