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| Gemeindeamt: || Marktstrasse 20<br />5660 Taxenbach
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== Geschichte ==
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=====Besiedlung=====
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Schon um das Jahr 1500 vor Chr. hat es in Taxenbach eine Besiedlung gegeben. Sichere Beweise gibt es allerdings erst aus der älteren Bronzezeit. Auf dem [[Schlossberg (Taxenbach)|Schlossberg]] ist eine Niederlassung dieser Menschen gewesen. Beim Forsthaus wurden zwei bronzene Armreifen, in Högmoos Tongeschirr aus der Bronzezeit gefunden. 
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Auf die Menschen der Bronzezeit folgten die [[Kelten]] oder Taurisker (um das Jahr 400 v. Chr.). Diese haben in [[Gasteinertal|Gastein]] und [[Rauris]] einen [[Goldbergbau]] betrieben. Wegen des Goldes haben sich dann auch die Römer für unsere Gegend interessiert und ihre Leute hierher geschickt. Sie haben in Taxenbach allerlei Spuren hinterlassen. Neben einem Grabstein auf dem Felde des Summererbauern wurde auf dem Edtgut ein Topf mit schönen römischen Münzen gefunden. Dies ist ein Hinweis, dass die Römer die alte Straße über [[Höf]] übernommen und ihre Siedlungen entlang dieser Straße angelegt haben. 
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=====Bayern=====
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Nachdem die [[Bayern]] bei ihrer ersten Einwanderung um das Jahr 500 nur bis ins [[Saalfeldner Becken]] vorgestoßen waren, sind sie erst um das Jahr [[800]] ins [[Salzachtal]] eingedrungen. Taxenbach ist eine Kirchensiedlung, wie sie die Bayern im frühen Mittelalter bei uns aufbauten. An die Kirche schließen sich die Häuser an und bilden ein planmäßiges Rechteck als Marktplatz. Die Bayern haben sich sehr stark vermehrt und darum war der Bedarf nach Erwerbsquellen groß. Als Erwerb kamen damals nur Grund und Boden in Frage. So wurden Rodungen vorgenommen, Waldflächen niedergebrannt und die bestehenden Weiden und Halden zu Anbaugründen verbessert. Um das Jahr [[1350]] war diese Kolonisation unseres Gebietes im großen und ganzen beendet und die Täler mit Bayern besiedelt. Die zurückgebliebenen Römer haben sich mit den Bayern verschmolzen.
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=====Urkundliche Erwähnung=====
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Der Name Taxenbach ist [[963]] erstmals urkundlich erwähnt, [[1150]] erscheinen die Herren von "Tassinpach", was auf die Existenz einer Burg bereits zu dieser Zeit hinweisen mag. [[1228]] kommt Taxenbach wie der gesamte Pinzgau in den Besitz der [[Erzbischof|Erzbischöfe von Salzburg]] über, die hier [[1411]] die erste Kirche weihen. Die Gruftkapelle ist heute noch erhalten, ebenso wie ein Teil des Turmes.
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=====Bauernkriege und Bautätigkeit=====
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Während des [[Salzburger Bauernaufstände und Bauernkriege|Bauernkrieges]] gegen Erzbischof [[Matthäus Lang]] ([[1525]] bis [[1526]]) wird die Burg durch ein Feuer zerstört, ein Brand äschert [[1622]] auch weite Teile des inzwischen zum Markt erhobenen Ortes und die Kirche ein. [[1640]] wird Dombaumeister [[Santino Solari]] mit der Wiederherstellung der Kirche beauftragt. [[1710]] wird die [[Frauenkapelle]] errichtet.
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Ende des [[18. Jahrhundert]]s wird Taxenbachs Stellung deutlich, als [[1778]] ein Pflegeamt (bis Ende [[2002]]: [[Bezirksgericht Taxenbach]]) und [[1792]] das [[Dekanat Taxenbach]] eingerichtet werden.
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Im Zuge der [[Befreiungskriege (Überblick)|Franzosenkriege]] kommt es [[1809]] zum Kampf an der [[Halbstundenbrücke]], in dem [[Anton Wallner]] mit 400 Pinzgauern eine zwanzigfache Übermacht sieben Stunden aufgehalten kann.
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=====Salzachtalstraße und Bahnverbindung=====
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[[1851]] wird die [[Musikkapelle Taxenbach]] gegründet und vier Jahre später wird Taxenbach direkt an die Hauptverbindungsstraße von [[Lend]] nach [[Zell am See]] angeschlossen. Diese hatte zuvor über [[Embach]] und Höf vorbei am Ortszentrum von Taxenbach nach [[Bruck]] geführt. [[1857]] folgt die Eröffnung der [[Westbahn|Bahnsstrecke]] Salzburg - Wörgl.
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[[1872]] vernichtet ein weiteres Feuer die Burg am Schlossberg endgültig. Sie wird danach nicht mehr aufgebaut. [[1877]] wird die [[Freiwillige Feuerwehr Taxenbach]] gegründet. [[1890]] bekommt Taxenbach als erste Gemeinde in Salzburg eine [[Raiffeisen|Raiffeisenkasse]]. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], bei dem 52 Taxenbacher fallen, wird [[1926]] auf der Strecke nach [[Rauris]] der [[Postbus]] eingeführt und [[1930]] die bereits [[1915]] zweigleisig ausgebaute Bahnstrecke nach Wörgl elektrifiziert. Kurz vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kommt die Ortschaft [[Eschenau]] zu Taxenbach.
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=====Nach dem Zweiten Weltkrieg=====
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107 Taxenbacher kehren aus dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr in ihre Heimat zurück. Die amerikanischen Besatzungssoldaten errichten der leidgeprüften Bevölkerung [[1952]] einen Sportplatz. [[1958]] wird die erste Ortsumfahrung eröffnet und [[1966]] die Hauptschule eingeweiht. Bei einem Unglück in der [[Kitzlochklamm]] kommen [[1974]] acht Kinder ums Leben.
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[[1982]] bekommt Taxenbach die erste Polytechnische Schule des Unterpinzgaus.
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<!-- === Religionen === -->
 
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<!-- == Sonstiges == -->
 
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==Quellen==
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* [http://www.taxenbach.at Homepage der Gemeinde]
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* Statistik Austria
    
== Weblinks ==
 
== Weblinks ==
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[[Kategorie:Ort]]
 
[[Kategorie:Ort]]
 
[[Kategorie:Pinzgau]]
 
[[Kategorie:Pinzgau]]
Chronik von Taxenbach
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[[Kategorie:Taxenbach|!]]
 
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Besiedlung
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Schon um das Jahr 1500 vor Chr. hat es in Taxenbach eine Besiedlung gegeben. Sichere Beweise gibt es allerdings erst aus der älteren Bronzezeit. Auf dem Schlossberg ist eine Niederlassung dieser Menschen gewesen. Beim Forsthaus wurden zwei bronzene Armreifen, in Högmoos Tongeschirr aus der Bronzezeit gefunden. 
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Auf die Menschen der Bronzezeit folgten die Kelten oder Taurisker (um das Jahr 400 v. Chr.). Diese haben in Gastein und Rauris einen Goldbergbau betrieben. Wegen des Goldes haben sich dann auch die Römer für unsere Gegend interessiert und ihre Leute hierher geschickt. Sie haben in Taxenbach allerlei Spuren hinterlassen. Neben einem Grabstein auf dem Felde des Summererbauern wurde auf dem Edtgut ein Topf mit schönen römischen Münzen gefunden. Dies ist ein Hinweis, dass die Römer die alte Straße über Höf übernommen und ihre Siedlungen entlang dieser Straße angelegt haben. 
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Nachdem die Baiern bei ihrer ersten Einwanderung um das Jahr 500 nur bis ins Saalfeldner Becken vorgestoßen waren, sind sie erst um das Jahr 800 ins Salzachtal eingedrungen. Taxenbach ist eine Kirchensiedlung, wie sie die Baiern im frühen Mittelalter bei uns aufbauten. An die Kirche schließen sich die Häuser an und bilden ein planmäßiges Rechteck als Marktplatz. Die Baiern haben sich sehr stark vermehrt und darum war der Bedarf nach Erwerbsquellen groß. Als Erwerb kamen damals nur Grund und Boden in Frage. So wurden Rodungen vorgenommen, Waldflächen niedergebrannt und die bestehenden Weiden und Halden zu Anbaugründen verbessert. Um das Jahr 1350 war diese Kolonisation unseres Gebietes im großen und ganzen beendet und die Täler mit Baiern besiedelt. Die zurückgebliebenen Römer haben sich mit den Baiern verschmolzen.
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  Bunte Chronik   
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963
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wird von Taxenbach das erstemal etwas geschrieben.
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1150
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erscheinen die Herren von „Tassinpach“. Es muss also schon einen Edelsitz, eine Burg in Taxenbach gegeben haben. Arnold heißt der erste Taxenbacher.
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1228
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geht der ganze Pinzgau von den bairischen Herzogen in den Besitz der Erzbischöfe über.
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1411
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ist Kirchweihe in Taxenbach. Aus jener Zeit ist noch die Gruftkapelle und  der Mauerteil des Turmes in ursprünglichem Zustand erhalten.
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1525-1526
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Bauernkrieg (gegen die Waldordnung des Erzbischof Matthäus Lang), dabei geht die Burg in Flammen auf
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1530
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Errichtung des Pfarrhofes
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1558
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erhält Taxenbach Marktprivilegien.
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1600
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erstmals Unterricht für Taxenbacher Kinder
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1622
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Bei einem Marktbrand werden 16 Häuser und die Kirche eingeäschert.
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1640
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Dombaumeister Santino Solari wird mit der Renovierung der Kirche beauftragt.
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1688
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Bei einer Bartholomäwallfahrt ertrinken 67 Menschen im Königssee, darunter acht Taxenbacher.
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1710
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Erbauung der Frauenkapelle.
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1731
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Auf Grund des Emigrationsediktes des Erzbischofs müssen 45 Taxenbacher Familien, die ihren protestantischen Glauben nicht aufgeben wollen, die Heimat verlassen.
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1778
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Errichtung des Pflegeamtes (jetziges Bezirksgericht)
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1792
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Einrichtung des Dekanates Taxenbach
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1794
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Die „Embacher Plaike“ lässt einen 6 km langen See entstehen. Drei Jahre braucht die Salzach, bis sie den Damm durchfressen hat und wieder auf der Talsohle fließen kann.
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1809
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Im Zuge der Franzosenkriege kommt es zum Kampf an der Halbstundenbrücke, in dem Anton Wallner mit 400 Pinzgauern eine zwanzigfache Übermacht sieben Stunden aufgehalten hat.
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1850
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Umgestaltung der politischen Verwaltung und des Gemeindewesens. Dadurch bekommt Taxenbach, wie alle anderen Orte auch, eine Gemeindevertretung und eine Bürgermeister.
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1851
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Gründung der Musikkapelle Taxenbach.
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1855
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wird Taxenbach Station für Postfahrten mit Pferden, nachdem die Straße, die vorher von Lend über Embach herab nach Kitzloch, hinauf nach dem Edtbauern, über Höf zum Hengsthof, dann über die Salzach ans linke Ufer und weiter nach Bruck geführt hatte, durch Taxenbach geführt wurde. Die Postfahrten erreichten von 1750-1855 Taxenbach nicht, die Post fuhr von Salzburg über Lofer nach Zell am See. Erst durch den Straßenbau Lend-Bruck und durch den Bahnbau kam es an die Verkehrslinien.
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1857
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Öffnung der Bahnstrecke Salzburg-Wörgl.
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1872
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brennt die Burg am Schlossberg nieder und wird nicht mehr aufgebaut.
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1877
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Gründung der Feuerwehr
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1881
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Frau Elisabeth Lackner vermacht der Gemeinde das „Bothensepplhaus“. Dem Wunsche der Frau Lackner entsprechend wird es als Altersheim und Gemeindespital verwendet.
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1890
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Gründung der ersten Raiffeisenkasse des Landes Salzburg in Taxenbach.
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1902
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das Elektrizitätswerk Kitzloch geht in Betrieb.
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1907
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erhält Taxenbach eine Ortswasserleitung.
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1912-1915
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wird die Bahnstrecke zweigleisig.
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1914-1918
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52 Taxenbacher fallen im 1. Weltkrieg.
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1920
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wird die elektrische Beleuchtung im Markt eingeführt.
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1926
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fährt der erste Postautobus von Taxenbach nach Rauris.
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1930
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wird die Bahnstrecke Salzburg-Wörgl elektrifiziert.
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1938
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kommt Eschenau zu Taxenbach.
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1939-1945
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107 Taxenbacher kehren aus dem 2. Weltkrieg nicht mehr in ihre Heimat zurück.
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1952
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Errichtung des Sportplatzes durch amerikanische Besatzungssoldaten.
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1958
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Die Ortsumfahrung wird ihrer Bestimmung übergeben.
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1966
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wird die Hauptschule eröffnet
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1974
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kommen bei einem Unglück in der Kitzlochklamm acht Kinder ums Leben.
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1977
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wird ein Kindergarten eingerichtet.
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1982
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wird in Taxenbach eine Polytechnische Schule für den Unterpinzgau eröffnet.
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1985
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wird das Altenwohnheim eingeweiht.
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1988
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wird das ehemalige Gemeindespital und Altersheim seiner neuen Bestimmung als Vereinshaus übergeben
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Quellen:www.taxenbach.at,Statistik Austria