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| | Am [[25. Mai]] [[1955]] erhielt Österreich wieder seine Lufthoheit zurück. Die Regierung war dann mit der Gründung einer staatlichen Fluglinie befasst und entsprechend dem politischen Proporz hätte es sogar zwei werden sollen: eine "Air Austria" und eine "Austrian Airways". Aber sollte noch zwei Jahre dauern, bis sich die Parteien auf eine, nämlich die Austrian Airlines, einigen konnten. Parallel dazu hatte eine englische "Comet 3" in sensationeller Flugzeit die Strecke über den Atlantik geschafft und somit das Zeitalter der Transatlanikflüge eingeläutet. | | Am [[25. Mai]] [[1955]] erhielt Österreich wieder seine Lufthoheit zurück. Die Regierung war dann mit der Gründung einer staatlichen Fluglinie befasst und entsprechend dem politischen Proporz hätte es sogar zwei werden sollen: eine "Air Austria" und eine "Austrian Airways". Aber sollte noch zwei Jahre dauern, bis sich die Parteien auf eine, nämlich die Austrian Airlines, einigen konnten. Parallel dazu hatte eine englische "Comet 3" in sensationeller Flugzeit die Strecke über den Atlantik geschafft und somit das Zeitalter der Transatlanikflüge eingeläutet. |
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| − | Am [[4. Juli]] [[1960]] nahmen dann die Austrian Airlines ihre Linienflugverbindungen mit dem [[Salzburger Flughafen]] auf. Die Maschine kam an diesem Tag von Klagenfurt mit Weiterflug nach Frankfurt. Noch am selben Tag flog eine zweite Maschine von Wien kommend nach Genf, [[Schweiz]]. Schon zuvor, am [[9. Juni]] war mit viel Getöse das erste Stadtbüro von AUA im [[Jetzelsbergerhaus]] am [[Makartplatz]] 1 eröffnet worden. In den [[1980er]] zog dann AUA weiter in ein Lokal an [[Schrannengasse (Stadt Salzburg)|Schrannengasse]] neben das [[Dorotheum]], indem sich heute die [[RUEFA]] befindet. Ende der [[1990er]] schließlich übersiedelte das Büro nochmals nach [[Maxglan]] direkt in den Flughafen. | + | Am [[4. Juli]] [[1960]] nahmen dann die Austrian Airlines ihre Linienflugverbindungen mit dem [[Salzburger Flughafen]] auf. Die Maschine kam an diesem Tag von Klagenfurt mit Weiterflug nach Frankfurt. Noch am selben Tag flog eine zweite Maschine von Wien kommend nach Genf, [[Schweiz]]. Schon zuvor, am [[9. Juni]] war mit viel Getöse das erste Stadtbüro von AUA im [[Jetzelsbergerhaus]] am [[Makartplatz]] 1 eröffnet worden. In den [[1980er]]-Jahren zog dann AUA weiter in ein Lokal an [[Schrannengasse (Stadt Salzburg)|Schrannengasse]] neben das [[Dorotheum]], indem sich heute die [[RUEFA]] befindet. Ende der [[1990er]]-Jahre schließlich übersiedelte das Büro nochmals nach [[Maxglan]] direkt in den Flughafen. |
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| − | Am [[11. Juli]] 1960 taufte Erzbischof Dr. [[Andreas II. Rohracher|Rohracher]] die ''Vickers Viscount OE-LAL'' auf den Namen ''Wolfgang Amadé Mozart''. Am [[30. März]] [[1964]] fand die nächste Taufe statt: eine [[Caravelle]] wurde unter Anteilnahme von 50 000 Schaulustigen am Salzburger Flughafen auf den Namen ''Salzburg'' getauft. | + | Am [[11. Juli]] 1960 taufte Erzbischof Dr. [[Andreas II. Rohracher|Rohracher]] die ''[[Vickers Viscount]] OE-LAL'' auf den Namen ''Wolfgang Amadé Mozart''. Am [[30. März]] [[1964]] fand die nächste Taufe statt: eine [[Caravelle]] wurde unter Anteilnahme von 50 000 Schaulustigen am Salzburger Flughafen auf den Namen ''Salzburg'' getauft. |
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| − | [[1980]] nahmen ''Austrian Air Services'' (AAS), damals noch ein Tochterunternehmen der AUA und [[Tyrolean Airways]] (damals noch eine eigenständige Fluglinie, die in den [[1990er]] Jahren zunächst von AUA übernommen wurden und dann in ''Austrian Arrows'' umbenannt wurden), Inlandsdienste auf. | + | [[1980]] nahmen ''Austrian Air Services'' (AAS), damals noch ein Tochterunternehmen der AUA und [[Tyrolean Airways]] (damals noch eine eigenständige Fluglinie, die in den [[1990er]]-Jahren zunächst von AUA übernommen wurden und dann in ''Austrian Arrows'' umbenannt wurden), Inlandsdienste auf. |
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