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==Leben==
 
==Leben==
Nach ihrem Pflichtschulbesuch in Wien studierte sie Architektur an der Technischen Universität Wien. Mit erst 21 Jahren schloss sie [[1941]] ihre Ausbildung zum Diplomingenieur erfolgreich ab. 1941 bis 1944 war sie Hochschulassistentin für Gebäudelehre bei Alfred Keller. 1944 promovierte sie bei Karl Holey zum Diktor der technischen Wissenschaften. Anfang 1945 erfolgte ihre Eheschließung mit dem Arzt Lassmann. 1947 und 1949 wurden ihre Kinder geboren.  
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Nach ihrem Pflichtschulbesuch in Wien studierte sie Architektur an der Technischen Universität Wien. Mit erst 21 Jahren schloss sie [[1941]] ihre Ausbildung zum Diplomingenieur erfolgreich ab. 1941 bis 1944 war sie Hochschulassistentin für Gebäudelehre bei Alfred Keller. 1944 promovierte sie bei Karl Holey zum Doktor der technischen Wissenschaften. Anfang 1945 erfolgte ihre Eheschließung mit dem Arzt Lassmann. 1947 und 1949 wurden ihre Kinder geboren.  
    
==Berufliche Tätigkeit==
 
==Berufliche Tätigkeit==
1952 erlangte sie die Befugnis zum Ziviltechniker und machte sich als Architektin selbständig. Architektur und Wasserbau waren Sparten, die ihr schon durch die berufliche Tätigkeit ihres Vaters und Bruders vertraut waren. Sie gewann mit ihren eigenen Planungen viele Preise, sowohl mit Projekten in den Bereichen Wohnbau und öffentliche Zweckbauten, als auch mit Kraftwerksprojekten und konnte auch interessante Bauprojekte realisieren.
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1952 erlangte sie die Befugnis zum Ziviltechniker und machte sich als Architektin selbständig. Architektur und Wasserbau waren Sparten, die ihr schon durch die berufliche Tätigkeit ihres Vaters und Bruders vertraut waren. Sie gewann mit ihren eigenen Planungen viele Preise, sowohl mit Projekten in den Bereichen Wohnbau und öffentliche Zweckbauten als auch mit Kraftwerksprojekten, und konnte auch interessante Bauprojekte realisieren.
    
==Salzburgbezug==
 
==Salzburgbezug==
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==Quelle==
 
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* Dipl.-Ing. Hugo Riha, Tauernkraftwerke A.G., Zell am See, ''Der Ideenwettbewerb für die Ausbildung der Limbergsperrenkrone'', in: ''Die Hauptsufe Glockner Kaprun Tauernkraftwerke A.G.'', Kaprun 1951, S. 177
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* Dipl.-Ing. Hugo Riha, Tauernkraftwerke A.G., Zell am See, ''Der Ideenwettbewerb für die Ausbildung der Limbergsperrenkrone'', in: ''Die Hauptstufe Glockner Kaprun Tauernkraftwerke A.G.'', Kaprun 1951, S. 177