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'''Johannes von Töckheim''' († [[1376]] in [[Straßburg]]) war als Johann III. Bischof von Gurk.

Sein familiärer Hintergrund ist unbekannt, er dürfte Ungarn oder Deutscher gewesen sein. Zuerst war er Hofkaplan des ungarischen Königs Ludwigs (1342–1382), zeitgleich auch [[Propst]] von St. Adalbert in Raab. Nach der Rückeroberung Dalmatiens durch König Ludwig, wurde Töckheim [[1358]] Bischof von Knin. Aufgrund seiner guten Administration des Bistums Knin wurde er am [[6. März]] [[1364]] durch Papst Urban V. zum Bischof von Gurk ernannt.

Am [[12. März]] [[1365]] gehörte er zu den Unterzeichnern des Stiftsbriefs der Wiener Universität. Auch bei der am [[16. März]] stattfindenden Erhebung der Pfarrkirche St. Stephan zur Kollegiatkirche war er anwesend. Am [[25. Juli]] [[1373]] war er Zeuge beim Teilungsvertrag zwischen den beiden Herzögen Albrecht III. und Leopold III. Kirchlich unterstützte Törkheim die Kollegiatekirche in Straßburg.

In der letzten Zeit seiner Regentschaft wurde er von Krankheiten geplagt. Er starb 1376 in Straßburg und wurde im romanischen Vorgängerbau der Kollegiatkirche beigesetzt. Seine Grabstätte ist heute nicht mehr erhalten.
==Quelle==
*{{wikipedia-de}}

{{Zeitfolge
|AMT= [[Bischof von Gurk]]
|ZEIT= [[1364]] bis [[1376]]
|VORGÄNGER= [[Johann Ribi von Lenzburg|Johann II. von Platzheim-Lenzburg ]]
|NACHFOLGER=[[Johann von Mayrhofen | Johann IV. von Mayrhofen ]]
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{{SORTIERUNG: Töckheim, Johannes von}}
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[[Kategorie:Person (Geschichte)]]

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