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| | == Geschichte == | | == Geschichte == |
| − | Am [[11. September]] [[1905]] wurde in den Räumen der [[Private Mädchen-Volksschule Schwarzach der Barmherzigen Schwestern|Privaten Mädchen-Volksschule Schwarzach]] feierlich eine Oberstufen-Expositurklasse der [[Volksschule St. Veit]] eröffnet. Diese wurde am [[26. April]] [[1907]] erfolgte die Umwandlung der Schwarzacher Expositur in eine einklassige Volksschule, die im August von der Volksschule St. Veit getrennt und eigenständig wurde. | + | Am [[11. September]] [[1905]] wurde in den Räumen der [[Private Mädchen-Volksschule Schwarzach der Barmherzigen Schwestern|Privaten Mädchen-Volksschule Schwarzach]] feierlich eine Oberstufen-Expositurklasse der [[Volksschule St. Veit]] eröffnet. Diese wurde am [[26. April]] [[1907]] erfolgte die Umwandlung der Schwarzacher Expositur in eine einklassige Volksschule, die am [[1. August]] von der Volksschule St. Veit getrennt und eigenständig wurde. [[1913]] wurde mit der Überstellung der Knaben der 3. und 4. Klasse der [[Private Mädchen-Volksschule Schwarzach der Barmherzigen Schwestern|Privaten Volksschule]] an der Volksschule Schwarzach eine zweite Klasse gebildet. Im August [[1938]] wechselten alle Schülerinnen und Schüler der Privaten Volksschule an die Volksschule Schwarzach, die somit sechsklassig wurde. |
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| − | Die Volksschule Schwarzach am [[30. September]] [[1951]] nach einjähriger Bauzeit eröffnet. Die Baukosten betrugen 2.300.000 [[Schilling|öS]].<ref>[[Matthias Laireiter|Laireiter, Matthias]]: ''Im Dienste der Jugend. Erziehung und Schule im Bundesland Salzburg von 1945 bis 1963''. Hrsg. vom [[Landesschulrat für Salzburg]]. Salzburg 1965, S. 116.</ref> Von den zwölf Klassenräumen wurden zehn von der Volksschule sowie zwei von den Expositur-Klassen der [[Hauptschule St. Johann im Pongau]] genutzt. Außerdem wurde das Schulhaus von der ''Berufsschule für Friseure'' genutzt. [[1959]] übersiedelte die [[Hauptschule Schwarzach]] in ihr eigenes Schulgebäude. Von 1959 bis [[1. Oktober]] [[1970]] wurde an der Volksschule Schwarzach eine Sonderklasse geführt. [[1967]] wurde die Volksschuloberstufe geschlossen.
| + | Nach einjähriger Bauzeit wurde am [[30. September]] [[1951]] das neue Schulhaus der Volksschule Schwarzach eröffnet. Die Baukosten betrugen 2.300.000 [[Schilling|öS]].<ref>[[Matthias Laireiter|Laireiter, Matthias]]: ''Im Dienste der Jugend. Erziehung und Schule im Bundesland Salzburg von 1945 bis 1963''. Hrsg. vom [[Landesschulrat für Salzburg]]. Salzburg 1965, S. 116.</ref> Von den zwölf Klassenräumen wurden zehn von der Volksschule sowie zwei von den Expositur-Klassen der [[Hauptschule St. Johann im Pongau]] genutzt. Außerdem wurde das Schulhaus von der ''Berufsschule für Friseure'' genutzt. [[1959]] übersiedelte die [[Hauptschule Schwarzach]] in ihr eigenes Schulgebäude. Von 1959 bis [[1. Oktober]] [[1970]] wurde an der Volksschule Schwarzach eine Sonderklasse geführt. [[1967]] wurde die Volksschuloberstufe geschlossen. |
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| | [[1972]] wurde das neue Schulhaus in der ''Neue Heimat''-Siedlung nach zweijähriger Bauzeit in Betrieb genommen und am [[26. Oktober]] [[1972]] feierlich eröffnet. Das Schulhaus umfasst zwölf Klassenräume, zwei Fachsäle und einen Turnsaal. Die Baukosten beliefen sich auf rund 15.000.000 [[Schilling|öS]]. | | [[1972]] wurde das neue Schulhaus in der ''Neue Heimat''-Siedlung nach zweijähriger Bauzeit in Betrieb genommen und am [[26. Oktober]] [[1972]] feierlich eröffnet. Das Schulhaus umfasst zwölf Klassenräume, zwei Fachsäle und einen Turnsaal. Die Baukosten beliefen sich auf rund 15.000.000 [[Schilling|öS]]. |
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| | Schülerzahl: | | Schülerzahl: |
| − | :1939: 222 | + | :1907: 28 |
| | + | :1910: 15 |
| | + | :1921: 85 |
| | + | :1933: 84 |
| | + | :1938: 244 |
| | :1948: 326 | | :1948: 326 |
| | :1969: 369 | | :1969: 369 |
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| | === Schulleiter und Direktoren === | | === Schulleiter und Direktoren === |
| | + | * [[1907]]-1926: OL [[Nikolaus Jöchl]] <!--wechselte nach Salzburg--> |
| | + | * <!--1. November-->[[1926]]–1934: Oberlehrer Sattler <!--aus Goldegg-Weng--> |
| | + | * [[1934]]–1935: [[Josef Schwarzenauer]] (provisorisch) |
| | + | * [[1935]]–1935: [[Mathias Unterberger]] (provisorisch) |
| | + | * [[1935]]–1938: [[Friedrich Prosser]] |
| | + | * [[1938]]–1943: [[Josef Zobl]] |
| | + | * [[1943]]–1945: [[Karl Mayböck]] |
| | * [[1945]]–1946: [[Anton Unterrainer]] | | * [[1945]]–1946: [[Anton Unterrainer]] |
| | * [[1946]]–1948: [[Margherita Erlacher]] | | * [[1946]]–1948: [[Margherita Erlacher]] |
| − | * [[1948]]–1953: [[Karl Mayböck]] | + | * [[1948]]–1953: Karl Mayböck (erneut) |
| | * [[1954]]–1971: [[Ferdinand Wagner]] | | * [[1954]]–1971: [[Ferdinand Wagner]] |
| | * [[1972]]–1988: OSR [[Herbert Moldan (Volksschuldirektor)|Herbert Moldan]] | | * [[1972]]–1988: OSR [[Herbert Moldan (Volksschuldirektor)|Herbert Moldan]] |