Änderungen

Keine Änderung der Größe ,  12:32, 17. Nov. 2018
K
Textersetzung - „, †“ durch „; †“
Zeile 1: Zeile 1:  
[[Datei:Kaiserorgel in Bad Ischl.jpg|thumb|Kaiserorgel von Matthäus Mauracher II. in Bad Ischl]]
 
[[Datei:Kaiserorgel in Bad Ischl.jpg|thumb|Kaiserorgel von Matthäus Mauracher II. in Bad Ischl]]
 
[[Datei:Grab-Matthäus-Mauracher.jpg|thumb|Das Grab von Matthäus Mauracher II. und Matthäus Mauracher III. am Friedhof Aigen]]
 
[[Datei:Grab-Matthäus-Mauracher.jpg|thumb|Das Grab von Matthäus Mauracher II. und Matthäus Mauracher III. am Friedhof Aigen]]
'''Matthäus Mauracher II.''' (* [[26. November]] [[1859]] in  [[Zell am Ziller]], † [[25. Jänner]] [[1939]] [[Salzburg]]) war ein [[Orgelbauer]] aus der berühmten [[Zillertal]]er, nach Salzburg eingewanderten Orgelbauerfamilie [[Mauracher]].
+
'''Matthäus Mauracher II.''' (* [[26. November]] [[1859]] in  [[Zell am Ziller]]; † [[25. Jänner]] [[1939]] [[Salzburg]]) war ein [[Orgelbauer]] aus der berühmten [[Zillertal]]er, nach Salzburg eingewanderten Orgelbauerfamilie [[Mauracher]].
    
==Leben==
 
==Leben==
Er führte zunächst mit seinem Bruder [[Hans Mauracher|Hans]] (* 1847, † 1900) die Werkstatt des Vaters [[Matthäus Mauracher I.]] in Salzburg-[[Parsch]] weiter. 1891 gründete er einen Zweigbetrieb in Graz. Als 1907 sein junger Neffe [[Franz Mauracher|Franz]] in Salzburg Konkurs anmelden musste, übernahm Matthäus den Betrieb. 1908 kam es zu einer vorübergehenden Fusion mit [[Albert Mauracher]] in Salzburg-[[Mülln]]. 1910 verlegte Matthäus seinen Wohnsitz wieder nach Salzburg. Den Betrieb in Graz behielt er als Filiale bei und übertrug dessen Leitung seinem Neffen Hans II. (* 1885, † 1915). 1922 ging die Firma in der „[[Orgelbau-AG Cäcilia]]“ auf, in der Matthäus nur bis Ende April 1922 tätig blieb. 1925 wurde er zum fürsterzbischöflichen Domorgelbaumeister ernannt. Er gründete 1926 eine neue Firma und war noch mit kleineren Arbeiten beschäftigt.
+
Er führte zunächst mit seinem Bruder [[Hans Mauracher|Hans]] (* 1847; † 1900) die Werkstatt des Vaters [[Matthäus Mauracher I.]] in Salzburg-[[Parsch]] weiter. 1891 gründete er einen Zweigbetrieb in Graz. Als 1907 sein junger Neffe [[Franz Mauracher|Franz]] in Salzburg Konkurs anmelden musste, übernahm Matthäus den Betrieb. 1908 kam es zu einer vorübergehenden Fusion mit [[Albert Mauracher]] in Salzburg-[[Mülln]]. 1910 verlegte Matthäus seinen Wohnsitz wieder nach Salzburg. Den Betrieb in Graz behielt er als Filiale bei und übertrug dessen Leitung seinem Neffen Hans II. (* 1885; † 1915). 1922 ging die Firma in der „[[Orgelbau-AG Cäcilia]]“ auf, in der Matthäus nur bis Ende April 1922 tätig blieb. 1925 wurde er zum fürsterzbischöflichen Domorgelbaumeister ernannt. Er gründete 1926 eine neue Firma und war noch mit kleineren Arbeiten beschäftigt.
   −
Sein Sohn Matthäus (III.) (* 5. Dezember 1901 in Graz, † 22. Jänner 1923 in Salzburg) wurde ebenfalls Orgelbauer, starb aber im Alter von 21 Jahren.
+
Sein Sohn Matthäus (III.) (* 5. Dezember 1901 in Graz; † 22. Jänner 1923 in Salzburg) wurde ebenfalls Orgelbauer, starb aber im Alter von 21 Jahren.
    
==Werke==
 
==Werke==