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Von [[1914]] bis [[1918]] war Baron Imhof Landesverweser von Liechtenstein, d.h. Statthalter des in Wien residierenden Fürsten in dessen Fürstentum. Dieses Amt übernahm er im April 1914. Von den besten Absichten geleitet, musste er sich hauptsächlich mit der Bewältigung der durch den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] hervorgerufenen Versorgungsschwierigkeiten des Landes beschäftigen. Er initiierte auch die Landtagswahlordnung von 1918, die anstelle des indirekten Wahlrechtes das direkte Wahlrecht einführte. Am [[7. November]] [[1918]] wurde er im Zuge des sogenannten „Novemberputsches” von der Opposition zum Rücktritt genötigt.
 
Von [[1914]] bis [[1918]] war Baron Imhof Landesverweser von Liechtenstein, d.h. Statthalter des in Wien residierenden Fürsten in dessen Fürstentum. Dieses Amt übernahm er im April 1914. Von den besten Absichten geleitet, musste er sich hauptsächlich mit der Bewältigung der durch den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] hervorgerufenen Versorgungsschwierigkeiten des Landes beschäftigen. Er initiierte auch die Landtagswahlordnung von 1918, die anstelle des indirekten Wahlrechtes das direkte Wahlrecht einführte. Am [[7. November]] [[1918]] wurde er im Zuge des sogenannten „Novemberputsches” von der Opposition zum Rücktritt genötigt.
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Mit seiner Ehefrau Ida, geb. Hofmann (* 1881 Salzburg, † 19..), hatte er die Kinder Hermann Maria, Ida Karoline und Rupert Max (* 1903 Zell, † 1973).
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Mit seiner Ehefrau Ida, geb. Hofmann (* 1881 Salzburg; † 19..), hatte er die Kinder Hermann Maria, Ida Karoline und Rupert Max (* 1903 Zell; † 1973).
    
Er starb in Salzburg nach schwerer Krankheit.
 
Er starb in Salzburg nach schwerer Krankheit.