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Die weitere Errichtung von sieben Häusern entlang der Faberstraße erfolgte ab [[1888]] durch die Firma Heller & Comp.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=18880502&query=%22moritz%22+%22faber%22&ref=anno-search&seite=2 anno.onb.ac.at/Salzburger Chronik, 2. Mai 1888]</ref>  
 
Die weitere Errichtung von sieben Häusern entlang der Faberstraße erfolgte ab [[1888]] durch die Firma Heller & Comp.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=18880502&query=%22moritz%22+%22faber%22&ref=anno-search&seite=2 anno.onb.ac.at/Salzburger Chronik, 2. Mai 1888]</ref>  
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== einzelne Gebäude ==  
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== Einzelne Gebäude ==  
 
* Rainerstraße Nr. 2
 
* Rainerstraße Nr. 2
 
Dieses Gebäude hat vier Geschosse und ein aufgesetztes Attikageschoss. Die Fassade ist symmetrisch aufgebaut und durch Gesimse und Lisenen gegliedert. Im Erdgeschoss sehen wir eine Rundbogenarchitektur mit Blockquaderwerk. Im ersten Stock sind fast quadratische Fenster mit Blockquaderwerk. Im zweiten Stock, der belle Etage, sind es Rundbogenfenster mit aufgesetzten Spitzgiebeln und beidseitigen Halbsäulen. Im dritten Stock sehen wir rechteckige Fenster mit aufgesetzten Rundgiebeln. In der Mitte des Gebäudes befindet sich ein Mittelrisalit, in dem sechs korinthische Säulen einen Architrav tragen, darüber eine Balustrade, sowie ein allegorisches Medaillon. Es zeigt eine Allegorie für den Fleiß (Attribut: Biene), sowie eine Allegorie für die Tüchtigkeit (Attribut: Harke), die sich an ein ovales Medaillon lehnen, auf dem die Buchstaben M F  zu lesen sind (für Moritz Faber)  
 
Dieses Gebäude hat vier Geschosse und ein aufgesetztes Attikageschoss. Die Fassade ist symmetrisch aufgebaut und durch Gesimse und Lisenen gegliedert. Im Erdgeschoss sehen wir eine Rundbogenarchitektur mit Blockquaderwerk. Im ersten Stock sind fast quadratische Fenster mit Blockquaderwerk. Im zweiten Stock, der belle Etage, sind es Rundbogenfenster mit aufgesetzten Spitzgiebeln und beidseitigen Halbsäulen. Im dritten Stock sehen wir rechteckige Fenster mit aufgesetzten Rundgiebeln. In der Mitte des Gebäudes befindet sich ein Mittelrisalit, in dem sechs korinthische Säulen einen Architrav tragen, darüber eine Balustrade, sowie ein allegorisches Medaillon. Es zeigt eine Allegorie für den Fleiß (Attribut: Biene), sowie eine Allegorie für die Tüchtigkeit (Attribut: Harke), die sich an ein ovales Medaillon lehnen, auf dem die Buchstaben M F  zu lesen sind (für Moritz Faber)