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Textersetzung - „Amadè“ durch „Amadé“
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Franz Laktanz Firmian war ein ungewöhnlicher, hellsichtiger Salzburger. Seine Kunst- und Naturaliensammlung war die größte und kostbarste, die vermutlich je ein Salzburger – ausgenommen die Erzbischöfe – zusammengetragen hat. Werke von Tizian, Rubens, Rembrandt, Guido Reni und Veronese sowie hunderte Kupferstiche sollen darin gewesen sein. Seine Sammlung mit rund 300 Künstlerporträts, teils Selbstporträts, teils Kopien, soll größer als jene der Uffizien von Florenz gewesen sein. Und 400 ausgestopfte Singvögel seien in seiner Naturaliensammlung gewesen.
 
Franz Laktanz Firmian war ein ungewöhnlicher, hellsichtiger Salzburger. Seine Kunst- und Naturaliensammlung war die größte und kostbarste, die vermutlich je ein Salzburger – ausgenommen die Erzbischöfe – zusammengetragen hat. Werke von Tizian, Rubens, Rembrandt, Guido Reni und Veronese sowie hunderte Kupferstiche sollen darin gewesen sein. Seine Sammlung mit rund 300 Künstlerporträts, teils Selbstporträts, teils Kopien, soll größer als jene der Uffizien von Florenz gewesen sein. Und 400 ausgestopfte Singvögel seien in seiner Naturaliensammlung gewesen.
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Er selbst verstand sich als Künstler, zeichnete angeblich so flott und souverän, dass er mit seinem Diamantring Porträts seiner Gäste in Fensterscheiben ritzte. Er war als Beamter am erzbischöflichen Hof u. a. für Musik zuständig und somit Chef [[Wolfgang Amadè Mozart]]s. Und: Franz Laktanz Firmian war erster Hausherr in [[Schloss Leopoldskron|Leopoldskron]]. Er gab dem Schloss jenes Flair, das etwa 150 Jahre später [[Max Reinhardt]] so bezaubern sollte, dass er es [[1918]] kaufte. Leopoldskron hatte der Erzbischof anlässlich der Hochzeit von Franz Laktanz mit Maximiliana Lodron [[1735]] bauen lassen, und zudem riesige Gründe bis hin zum [[Untersberg]] erworben.  
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Er selbst verstand sich als Künstler, zeichnete angeblich so flott und souverän, dass er mit seinem Diamantring Porträts seiner Gäste in Fensterscheiben ritzte. Er war als Beamter am erzbischöflichen Hof u. a. für Musik zuständig und somit Chef [[Wolfgang Amadé Mozart]]s. Und: Franz Laktanz Firmian war erster Hausherr in [[Schloss Leopoldskron|Leopoldskron]]. Er gab dem Schloss jenes Flair, das etwa 150 Jahre später [[Max Reinhardt]] so bezaubern sollte, dass er es [[1918]] kaufte. Leopoldskron hatte der Erzbischof anlässlich der Hochzeit von Franz Laktanz mit Maximiliana Lodron [[1735]] bauen lassen, und zudem riesige Gründe bis hin zum [[Untersberg]] erworben.  
    
[[Leopold Anton Graf Firmian]] wurde nach seinem Tod neuer Herr auf Schloss Leopoldskron, das er bis  [[1828]] besaß.
 
[[Leopold Anton Graf Firmian]] wurde nach seinem Tod neuer Herr auf Schloss Leopoldskron, das er bis  [[1828]] besaß.

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