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Nach einem Pressetermin im [[Gästehaus im Priesterseminar|Gästehaus]] des Salzburger [[Priesterseminar der Erzdiözese Salzburg|Priesterseminars]] der [[Erzdiözese Salzburg]], wo die Teilnehmer von auswärts übernachteten, ging es am späteren Vormittag zu einem [[Salzburger Kaffeehäuser|Kaffeehausbesuch]] ins [[Café Bazar]]. Im Anschluss führte ein Rundgang auf den [[Sebastiansfriedhof]] zum Schaugrab von [[Wolfgang Amadè Mozart|Mozarts]] Witwe [[Constanze Weber|Constanze]] und ihrem zweiten Mann [[Georg Nikolaus Nissen]].
 
Nach einem Pressetermin im [[Gästehaus im Priesterseminar|Gästehaus]] des Salzburger [[Priesterseminar der Erzdiözese Salzburg|Priesterseminars]] der [[Erzdiözese Salzburg]], wo die Teilnehmer von auswärts übernachteten, ging es am späteren Vormittag zu einem [[Salzburger Kaffeehäuser|Kaffeehausbesuch]] ins [[Café Bazar]]. Im Anschluss führte ein Rundgang auf den [[Sebastiansfriedhof]] zum Schaugrab von [[Wolfgang Amadè Mozart|Mozarts]] Witwe [[Constanze Weber|Constanze]] und ihrem zweiten Mann [[Georg Nikolaus Nissen]].
 
   
 
   
Um 15:00 Uhr besuchten die Teilnehmer das sogenannte ''Tanzmeisterhaus'' - [[Mozart-Wohnhaus]] am [[Makartplatz]]. Zufällig war Dr. [[Johannes Honsig-Erlenburg]], [[Präsidenten der Internationalen Stiftung Mozarteum|Präsident]] der [[Internationale Stiftung Mozarteum|Internationalen Stiftung Mozarteum]], anwesend und spielte im im historischen Tanzmeistersaal auf Mozarts Original-Hammerklavier einige Mozart-Takte. Im Anschluss führte Dr. [[Armin Brinzing]], Leiter der [[Bibliotheca Mozartiana]] der Stiftung Mozarteum die Teilnehmer des WikiAlpenforums in den Schauraum des [[Autographentresor. Die Schatzkammer der Stiftung Mozarteum Salzburg.|Autographentresors]], der Schatzkammer der Stiftung Mozarteum. Hier erläuterte Dr. Brinzing einige interessante Schriftstücke und klärte über die Namensvielfalt von Mozart auf:
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Um 15:30 Uhr besuchten die Teilnehmer das sogenannte ''Tanzmeisterhaus'' - [[Mozart-Wohnhaus]] am [[Makartplatz]], wo Dr. [[Johannes Honsig-Erlenburg]], [[Präsidenten der Internationalen Stiftung Mozarteum|Präsident]] der [[Internationale Stiftung Mozarteum|Internationalen Stiftung Mozarteum]], uns erwartete. Nachdem er die Teilnehmer des WikiAlpenforums begrüßt und in einem Vortrag auf die Geschichte der Stiftung Mozarteums und den Gebäuden der Stiftung eingegangen war, spielte er im historischen Tanzmeistersaal auf Mozarts Original-Hammerklavier ein paar Werke Mozarts. Im Anschluss führte Dr. [[Armin Brinzing]], Leiter der [[Bibliotheca Mozartiana]] der Stiftung Mozarteum die Teilnehmer des WikiAlpenforums in den Schauraum des [[Autographentresor. Die Schatzkammer der Stiftung Mozarteum Salzburg.|Autographentresors]], der Schatzkammer der Stiftung Mozarteum. Hier erläuterte Dr. Brinzing einige interessante Schriftstücke und klärte über die Namensvielfalt von Mozart auf:
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=== Gottlieb, Amadeus oder Amadè Mozart? ===
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=== Gottlieb, Amadeus oder Amadé Mozart? ===
Getauft war Mozart auf den Namen ''Joannes Chrysostomus Wolfgangus Gottlieb Mozart'', Mozarts Schwester [[Maria Anna Walburga Ignatia Mozart]], genannt ''Nannerl'', nannte ihren Bruder in ihren Briefen unterschiedlich, er selbst spielte gerne mit seinem Namen, je nachdem auf welcher Reise er sich befand. Bei seiner Paris-Reise 1777 nannte er sich ''Wolfgang Amad'''è''''' und diese Schreibweise ist nun die von der Stiftung Mozarteum verwendete.
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Getauft war Mozart auf den Namen ''Joannes Chrysostomus Wolfgangus Gottlieb Mozart'', Mozarts Schwester [[Maria Anna Walburga Ignatia Mozart]], genannt ''Nannerl'', nannte ihren Bruder in ihren Briefen unterschiedlich, er selbst spielte gerne mit seinem Namen, je nachdem auf welcher Reise er sich befand. Bei seiner Paris-Reise 1777 nannte er sich ''Wolfgang Amad'''é''''' und diese Schreibweise ist nun die von der Stiftung Mozarteum verwendete.
    
Über den Besuch im Mozart-Wohnhaus brachten die [[Salzburger Nachrichten]] in ihrer Samstagausgabe (3. November 2018) einen Beitrag von [[Stefanie Schenker]].
 
Über den Besuch im Mozart-Wohnhaus brachten die [[Salzburger Nachrichten]] in ihrer Samstagausgabe (3. November 2018) einen Beitrag von [[Stefanie Schenker]].