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== Leben ==
 
== Leben ==
 
Anton Pichler war der Sohn von Sebastian Pichler und Theresia, geborene Kleinberger. Am [[18. Juli]] [[1897]] wurde der Textdichter der [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]]er Landeshymne zum Priester geweiht. Von diesem Zeitpunkt an war er bis ins Jahr [[1903]] Kooperator in [[Pfarre Gnigl|Gnigl]], dann wirkte er bis [[1923]] als Religionslehrer in [[Salzburg]]. Im Jahre [[1923]] trat Anton Pichler wegen Krankheiten in den Ruhestand und wurde im selben Jahr zum Ehrenkanonikus von [[Mattsee (Ort)|Mattsee]] ernannt. Er starb im Herz-Jesu-Asyl, dem heutigen [[Herz-Jesu-Heim]].
 
Anton Pichler war der Sohn von Sebastian Pichler und Theresia, geborene Kleinberger. Am [[18. Juli]] [[1897]] wurde der Textdichter der [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]]er Landeshymne zum Priester geweiht. Von diesem Zeitpunkt an war er bis ins Jahr [[1903]] Kooperator in [[Pfarre Gnigl|Gnigl]], dann wirkte er bis [[1923]] als Religionslehrer in [[Salzburg]]. Im Jahre [[1923]] trat Anton Pichler wegen Krankheiten in den Ruhestand und wurde im selben Jahr zum Ehrenkanonikus von [[Mattsee (Ort)|Mattsee]] ernannt. Er starb im Herz-Jesu-Asyl, dem heutigen [[Herz-Jesu-Heim]].
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== Ehrungen ==
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[[1923]] wurde Anton Pichler zum ''Ehrenkanonikus'' des [[Kollegiatstift Mattsee|Kollegiatstiftes Mattsee]] ernannt.
    
Auch als Heimatdichter wurde Anton Pichler mehrmals geehrt: Er bekam Preise in Saragossa ([[1905]]), Köln (1905 und [[1910]]) und Pressburg ([[1908]]). An seinem Geburtshaus in der Salzburger [[Brodgasse]] befindet sich eine Gedenktafel für Anton Pichler.
 
Auch als Heimatdichter wurde Anton Pichler mehrmals geehrt: Er bekam Preise in Saragossa ([[1905]]), Köln (1905 und [[1910]]) und Pressburg ([[1908]]). An seinem Geburtshaus in der Salzburger [[Brodgasse]] befindet sich eine Gedenktafel für Anton Pichler.
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