| − | Für das Länderspiel gegen Italien wurde er [[1960]] erstmals vom damaligen Teamchef Karl Decker in den Kader des Nationalteams berufen. Nach einem einzigen schwachen Spiel in der Meisterschaft lud ihn Decker jedoch umgehend wieder aus dem Kader aus. Macek stand bereits am [[Salzburger Hauptbahnhof]] zur Abreise bereit, als über den Lautsprecher sein Name ausgerufen wurde. Kurz und bündig soll ihm Teamchef Decker am Telefon mitgeteilt haben, dass er ihn doch nicht brauche. Erst fünf Jahre später erhielt er von Edi Frühwirth doch noch die Chance sich im Team zu beweisen. Sein Debüt in der Nationalmannschaft feierte er am [[9. Oktober]] [[1965]] im Länderspiel gegen die Bundesrepublik Deutschland in Stuttgart. Trotz der frühen Führung in der 23. Minute durch Hans Buzek, der eine ideale Flanke des Salzburgers verwertete, verloren die Österreicher letztlich klar mit 1:4, wobei Macek in der 50. Spielminute die Chance auf den Ausgleichstreffer zum 2:2 mit einem scharfen Schuss knapp neben das Tor vergab. Elf Tage später, am [[20. Oktober]], gehörte der Grödiger der legendären Mannschaft an, die England in London sensationell mit 3:2 besiegen konnte. Macek lieferte eine hervorragende Partie und harmonierte in seinem Angriffsspiel mit seinem Sturmpartner Toni Fritsch. Der junge Wiener gab in diesem Spiel nicht nur sein Länderspieldebüt sondern wuchs mit seinen beiden Toren zum "Wembley-Toni" heran. Nach diesem denkwürdigen Spiel kam Macek noch in den Begegnungen gegen die DDR (0:1) und Irland (1:0) zu Teamehren, dann erhielten auf seiner Position andere, wie Johann Hörmayer, Karl Skerlan und Friedrich Rafreider den Vorzug. | + | Für das Länderspiel gegen Italien wurde er [[1960]] erstmals vom damaligen Teamchef Karl Decker in den Kader des Nationalteams berufen. Nach einem einzigen schwachen Spiel in der Meisterschaft lud ihn Decker jedoch umgehend wieder aus dem Kader aus. Macek stand bereits am [[Salzburger Hauptbahnhof]] zur Abreise bereit, als über den Lautsprecher sein Name ausgerufen wurde. Kurz und bündig soll ihm Teamchef Decker am Telefon mitgeteilt haben, dass er ihn doch nicht brauche. Erst fünf Jahre später erhielt er von Edi Frühwirth doch noch die Chance sich im Team zu beweisen. Sein Debüt in der Nationalmannschaft feierte er am [[9. Oktober]] [[1965]] im Länderspiel gegen die Bundesrepublik Deutschland in Stuttgart. Trotz der frühen Führung in der 23. Minute durch Hans Buzek, der eine ideale Flanke des Salzburgers verwertete, verloren die Österreicher letztlich klar mit 1:4, wobei Macek in der 50. Spielminute die Chance auf den Ausgleichstreffer zum 2:2 mit einem scharfen Schuss knapp neben das Tor vergab. Elf Tage später, am [[20. Oktober]], gehörte der Grödiger der legendären Mannschaft an, die England in London sensationell mit 3:2 besiegen konnte. Macek lieferte eine hervorragende Partie und harmonierte in seinem Angriffsspiel mit seinem Sturmpartner Toni Fritsch. Der junge Wiener gab in diesem Spiel nicht nur sein Länderspieldebüt sondern wuchs mit seinen beiden Toren zum "Wembley-Toni" heran. Nach diesem denkwürdigen Spiel kam Macek noch in den Begegnungen gegen die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] (0:1) und Irland (1:0) zu Team-Ehren, dann erhielten auf seiner Position andere, wie Johann Hörmayer, Karl Skerlan und Friedrich Rafreider den Vorzug. |