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'''Das Lichtbringen in Arnsdorf'''
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Der Brauch, '''das Lichtbringen in Arnsdorf''', findet an den vier Adventsonntagen statt.
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Dieser Brauch findet an den vier Adventsonntagen statt. Eine Gruppe aus jungen Sängern und Musikanten zieht durch den Ort und besucht jede Familie. Es ist keine leichte Aufgabe, denn Arnsdorf ist weit verzweigt und es gibt bis zu 120 Familien, die einen Besuch erwarten. Bei einem Haus angekommen, betritt die Schar, ungefähr zwanzig Mitwirkende, zunächst das Stiegenhaus. Einige wenige gehen in die Stube, stellen eine brennende Kerze auf den Tisch, und ein Kind sagt einen Spruch auf. Im Vorhaus stimmt der Rest der Gruppe ein Adventlied an, manchmal geben auch die Flötenspieler noch eine Darbietung. Bevor sich die Gruppe auf den Weg zur nächsten Station macht, betritt ein Kind erneut die Stube und spricht folgenden Haussegen:  
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==Ablauf==
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Eine Gruppe aus jungen Sängern und Musikanten zieht durch den Ort und besucht jede Familie. Es ist keine leichte Aufgabe, denn Arnsdorf ist weit verzweigt und es gibt bis zu 120 Familien, die einen Besuch erwarten. Bei einem Haus angekommen, betritt die Schar, ungefähr zwanzig Mitwirkende, zunächst das Stiegenhaus. Einige wenige gehen in die Stube, stellen eine brennende Kerze auf den Tisch, und ein Kind sagt einen Spruch auf. Im Vorhaus stimmt der Rest der Gruppe ein Adventlied an, manchmal geben auch die Flötenspieler noch eine Darbietung. Bevor sich die Gruppe auf den Weg zur nächsten Station macht, betritt ein Kind erneut die Stube und spricht folgenden Haussegen:  
    
''„Erfülle mit Deiner Gnade
 
''„Erfülle mit Deiner Gnade
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jederzeit und in Ewigkeit.“''
 
jederzeit und in Ewigkeit.“''
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==Quelle==
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* Sebald, Christoph (2006): FBA: „Die Bedeutung der Musik im Salzburger Brauchtum“
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Zinnburg, Karl (1977): „Salzburger Volksbräuche“. 2. Auflage, Salzburg: Verlag der Salzburger Druckerei
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[[Kategorie:Flachgau|Arnsdorf, Lichtbringen in]]
 
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[[Kategorie:Brauchtum|Arnsdorf, Lichtbringen in]]
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Sebald, Christoph (2006): FBA: „Die Bedeutung der Musik im Salzburger Brauchtum“
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Zinnburg, Karl (1977): „Salzburger Volksbräuche“. 2. Auflage, Salzburg: Verlag der Salzburger Druckerei.