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Damals lag das Tor unmittelbar an der [[Salzach]], die an seinen Grundfesten entlang floss. Von der Lage "am Stain" (dem Imberg) leitet sich der Name ab. Es war bereits damals mit einer Zugbrücke ausgestattet. Um [[1470]] wurde das Tor das erste Mal erneuert. Um [[1500]] wurde das Tor nach den damaligen Bewohnern des Hauses Steingasse Nr. 18 auch ''Judentor'' genannt. Am [[5. Juni]] [[1525]] zogen die aufständischen [[Salzburger Bauernaufstände und Bauernkriege|Bauern]] durch dieses Tor in die Stadt Salzburg ein.
 
Damals lag das Tor unmittelbar an der [[Salzach]], die an seinen Grundfesten entlang floss. Von der Lage "am Stain" (dem Imberg) leitet sich der Name ab. Es war bereits damals mit einer Zugbrücke ausgestattet. Um [[1470]] wurde das Tor das erste Mal erneuert. Um [[1500]] wurde das Tor nach den damaligen Bewohnern des Hauses Steingasse Nr. 18 auch ''Judentor'' genannt. Am [[5. Juni]] [[1525]] zogen die aufständischen [[Salzburger Bauernaufstände und Bauernkriege|Bauern]] durch dieses Tor in die Stadt Salzburg ein.
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[[1634]] ließ [[Fürsterzbischof]] [[Paris Graf Lodron]] das innere Steintor umbauen, so wie wir es heute kennen und gab ihm den Namen ''Johannistor''. Diese Namensgebung nimmt Bezug auf die [[St. Johannes am Imberg]]. Interessant sind die damals entstandenen Schießscharten und Ausluglöcher am Torwächterhaus. Die Zugbrücke bestand bis etwa [[1900]].  
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[[1634]] ließ [[Fürsterzbischof]] [[Paris Graf Lodron]] das innere Steintor umbauen, so wie wir es heute kennen und gab ihm den Namen ''Johannistor''. Diese Namensgebung nimmt Bezug auf die Kirche [[St. Johannes am Imberg]]. Interessant sind die damals entstandenen Schießscharten und Ausluglöcher am Torwächterhaus. Die Zugbrücke bestand bis etwa [[1900]].  
    
== Inschrift ==
 
== Inschrift ==