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'''Kurt Wicht''' war Schulleiter der ''Mädchen[[Volksschule Bischofshofen Markt|volksschule]]'' in [[Bischofshofen]].
== Leben ==
Kurt Wicht war der Sohn seines gleichnamigen Vaters, eines Beamten der Hüttengewerkschaft in [[Mitterberghütten]], der aus Eisleben in Sachsen stammte, und seiner Frau, der Spenglermeisterstochter Barbara, geborene Weiß.
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] verlor er in den ersten Kriegstagen im September [[1939]] seinen rechten Arm, was ihn nicht hinderte, bereits im Frühjahr [[1940]] seine Lehrtätigkeit an der ''Knaben[[Volksschule Bischofshofen Markt|volksschule Bischofshofen]] anzutreten.<ref>[http://www.historioplus.at/wp-content/uploads/2017/10/Chalupny_Schule-im-NS_2017_04_06.pdf [[Gertrude Chalupny]]: ''Schule im Nationalsozialismus mit Fokus auf den Pongau / Salzburg - dargestellt anhand von Schulchroniken und Interviews.'' In: ''historio PLUS 3'' (2016)]</ref>
[[1966]] wurde er Schulleiter der Mädchen[[Volksschule Bischofshofen Markt|volksschule]] in [[Bischofshofen]] und blieb dies bis zu seiner Pensionierung [[1980]].
== Quellen ==
* [[Andreas Radauer|Radauer, Andreas]]: ''Haus-Chronik Bischofshofen''. Eigenverlag, Bischofshofen 1994.
<references/>
{{Zeitfolge
|AMT= Schulleiter der [[Volksschule Bischofshofen Markt|Volksschule Bischofshofen]]
|ZEIT= [[1966]]–[[1980]]
|VORGÄNGER= [[Josefine Wintersteller]]
|NACHFOLGER= [[Elisabeth Roiss]]
}}
{{SORTIERUNG:Wicht, Kurt}}
[[Kategorie:Person]]
[[Kategorie:Person (Bildung)]]
[[Kategorie:Lehrer]]
[[Kategorie:Schuldirektor]]
[[Kategorie:Pongau]]
[[Kategorie:Bischofshofen]]