| − | Nach seiner Ausbildung als Tischler kam Isidor Ingruber [[1839]] nach Neukirchen, wo er in seinem Beruf arbeitete, seit [[1847]] als selbstständiger Tischlermeister. Nebenbei arbeitete er auch als Maler. Nachdem er aufgrund einer Pockenerkrankung erblindet war, arbeitete als Botengänger tätig. | + | Nach seiner Ausbildung als Tischler kam Isidor Ingruber [[1839]] nach Neukirchen, wo er in seinem Beruf arbeitete, seit [[1847]] als selbstständiger Tischlermeister. Nebenbei arbeitete er auch als Maler. Nachdem er aufgrund einer Pockenerkrankung erblindet war, arbeitete er als Botengänger. |
| − | Ab 1845 verfasste er verschiedene Lieder und Gedichte, die er in den Bauernstuben und auf Botengängen meist in Pinzgauer Mundart vorzutragen pflegte. | + | Ab 1845 verfasste er verschiedene Lieder und Gedichte, die er in Bauernstuben und auf Botengängen meist in Pinzgauer Mundart vorzutragen pflegte. |