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===Geschichte des Fremdenverkehrs in der Stadt Salzburg===
 
===Geschichte des Fremdenverkehrs in der Stadt Salzburg===
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Vielleicht war es [[August Franz Heinrich von Naumann]], der mit seinen 28 Umrissradierungen ([[1791]] bis [[1795]]) die Reize der Stadt Salzburg weithin bekannt und so den [[Städtetourismus]] in Salzburg begründete. Es könnte aber auch schon frühere Ansätze für Fremdenverkehr gegeben haben - die Grenze scheint fließend zu sein.
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Jedenfalls brachte dann  [[Rudolf Freisauff von Neudegg]] als geachteter Reiseschriftsteller  zahlreiche Fremdenführer heraus, die zum Teil hohe Auflagen erlebten und auch in das Englische und Französische übersetzt wurden. Unter anderem brachte er über die Stadt Salzburg folgende Werke heraus: ''"Die [[Gaisbergbahn]] bei Salzburg"'' ([[1888]]), den ''"Führer durch Stadt und Umgebung von Salzburg"'' ([[1899]]) sowie ''"[[Festung Hohensalzburg|Hohensalzburg]] und die [[Festungsbahn]]"'' ([[1901]]), ein Standardführer, der [[1939]] bereits seine 16. Auflage erlebte.
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[[1898]] waren es erstmals mehr als 100.000 Besucher, die man in der Stadt Salzburg regisierte. Schon [[1910]] waren es 180.000.
 
[[1898]] waren es erstmals mehr als 100.000 Besucher, die man in der Stadt Salzburg regisierte. Schon [[1910]] waren es 180.000.
    
[[1902]] fanden im Stadtgebiet rund 1.200 Personen Arbeit im Gastgewerbe. Weitere Nutznießer vom Fremdenvekehr waren [[Fiaker]], Geldwechsler, [[Salzburger Dienstmann|Dienstmänner]], Fremdenführer und Hersteller von Touristenartikeln. So hatte sich die Firma Zulehner am [[Alter Markt|Alten Markt]] auf die Herstellung und den Vetrieb von alpiner Bekleidung und Ausrüstung spezialisiert. Das ''[[Tourismus Salzburg GmbH|Fremdenverkehrsbureau]]'' in der [[Schwarzstraße]] gab Auskünfte, vermittelte Reisen ins Gebirge und verkaufte ''Generalabonnements'' für das [[Salzkammergut]]. Man konnte die ''Salzburger Kollektivkarte'' erwerben, mit der man freien Eintritt oder eine Ermäßigung für eine Reihe von Sehenswürdigkeiten erhielt. Und natürlich wurden auch [[Fremdenführer]] stunden- oder tageweise vermittelt.
 
[[1902]] fanden im Stadtgebiet rund 1.200 Personen Arbeit im Gastgewerbe. Weitere Nutznießer vom Fremdenvekehr waren [[Fiaker]], Geldwechsler, [[Salzburger Dienstmann|Dienstmänner]], Fremdenführer und Hersteller von Touristenartikeln. So hatte sich die Firma Zulehner am [[Alter Markt|Alten Markt]] auf die Herstellung und den Vetrieb von alpiner Bekleidung und Ausrüstung spezialisiert. Das ''[[Tourismus Salzburg GmbH|Fremdenverkehrsbureau]]'' in der [[Schwarzstraße]] gab Auskünfte, vermittelte Reisen ins Gebirge und verkaufte ''Generalabonnements'' für das [[Salzkammergut]]. Man konnte die ''Salzburger Kollektivkarte'' erwerben, mit der man freien Eintritt oder eine Ermäßigung für eine Reihe von Sehenswürdigkeiten erhielt. Und natürlich wurden auch [[Fremdenführer]] stunden- oder tageweise vermittelt.
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[[1948]] haben insgesamt 10.774 ausländische Gäste die Stadt Salzburg besucht.  
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Nach den bitteren Jahren des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] begann die Zeit der [[Salzburger Festspiele]], [[1920]] mit der ersten [[Jedermann]]-Aufführung am Salzburger [[Domplatz]], [[1922]] kam die erste Opernaufführung dazu. Zwar musste man [[1924]] wegen Geldmangel auf die Salzburger Festspiele verzichten, aber schon [[1925]] gab es wieder Grund zur Freude: Eröffnung des [[Haus für Mozart|Kleinen Festspielhauses]], erste Rundfunkübertragung und Bruno Walter dirigiert "Don Paquale".
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"Die Zauberflöte" wurde [[1928]] erstmals gespielt, [[1929]] folgte die Erstaufführung von "Der Rosenkavalier". Als Höhepunkt der Festspiele im Sommer [[1931]] gastierten die Budapester Philharmoniker zum ersten Mal und es gab erstmals Festspielübertragungen in die Vereinigten Staaten.
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1929 fand das erste [[Gaisbergrennen]] statt und zog Menschen aus ganz Europa an. Doch dann brachte [[1933]] die [[1000-Mark-Sperre]] einen herben Rückschlag im Fremdenverkehr für Salzburg. Sie lässt die Zahl der deutsche Festspielbesucher auf 874 gegenüber 15.681 im Vorjahr schrumpfen.
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Im Krieg gab es keine Fremdenverkehr, die nationalsozialistische Bewegung ''Kraft durch Freude'' (KDF)<ref>siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Kraft_durch_Freude Wikipedia Deutschland "Kraft durch Freude"</ref> ersetzte quasi diesen. Doch schon im Sommer [[1945]], am [[12. August]], kaum dass der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]] endlich zu Ende war, zeigte die Eröffnung der neuen Salzburger Festspiele den Willen zur Freude und Zukunftsglauben.
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Am [[17. Februar]] [[1949]] klagen die Inhaber der beschlagnahmten Hotels und Gasthöfe in der Stadt Salzburg, dass sie von den USFA nur rund 1,50 Schilling pro Bett erhalten, während bei einem regulären Hotelbetrieb der zehn- bis zwanzigfache Betrag zu erzielen sei. Sie verlangen einen Nachlass aller Steuern und Abgaben; derzeit sind von der US-Besatzungsmacht noch beschlagnahmt: [[Hotel Stein]], [[Hotel Meran]], [[Hotel Österreichischer Hof]], [[Hotel Pitter]], [[Hotel Bristol]], [[Hotel Traube]], [[Hotel Hofwirt|Gasthaus Hofwirt]], [[Gasthaus Steinlechner]], [[Hotel Kasererhof|Gasthaus Kasererhof]], [[Hotel Mirabell|Café Mirabell-Casino]], [[Café Tomaselli]] und  [[Café Glockenspiel]];  
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[[1948]] haben dann schon insgesamt 10.774 ausländische Gäste die Stadt Salzburg besucht. Am [[17. Februar]] [[1949]] klagen die Inhaber der beschlagnahmten Hotels und Gasthöfe in der Stadt Salzburg, dass sie von den [[USFA]] nur rund 1,50 Schilling pro Bett erhalten, während bei einem regulären Hotelbetrieb der zehn- bis zwanzigfache Betrag zu erzielen sei. Sie verlangen einen Nachlass aller Steuern und Abgaben; derzeit sind von der US-Besatzungsmacht noch beschlagnahmt: [[Hotel Stein]], [[Hotel Meran]], [[Hotel Österreichischer Hof]], [[Hotel Pitter]], [[Hotel Bristol]], [[Hotel Traube]], [[Hotel Hofwirt|Gasthaus Hofwirt]], [[Gasthaus Steinlechner]], [[Hotel Kasererhof|Gasthaus Kasererhof]], [[Hotel Mirabell|Café Mirabell-Casino]], [[Café Tomaselli]] und  [[Café Glockenspiel]];  
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[[1950]] wurden in der Stadt Salzburg 223.547 Gäste mit 1,228.430 Übernachtungen gezählt. Dazu kamen noch 41.797 Übernachtungen in Jugendherbergen. Das ergibt in Summe die bisher höchsten Fremdenverkehrsziffern. In der Stadt gibt es derzeit 26 Hotels (einige davon noch von den USTruppen besetzt), 189 Gasthöfe, 26 Pensionen und Fremdenheime, 15 Restaurants, 30 Kaffeehäuser, 8 Café-Konditoreien, 9 Bars, 18 Weinstuben, 9 Branntweinschenken, 4 Gassenweinschenken, 5 Ausspeisereien, 3 Frühstückstuben, 5 Kino-Büffets, 3 Mostschenken und 5 Milchtrinkstuben.
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[[1950]] wurden in der Stadt Salzburg 223.547 Gäste mit 1,228.430 Übernachtungen gezählt. Dazu kamen noch 41.797 Übernachtungen in Jugendherbergen. Das ergibt in Summe die bisher höchsten Fremdenverkehrsziffern. In der Stadt gibt es derzeit 26 Hotels (einige davon noch von den USTruppen besetzt), 189 Gasthöfe, 26 Pensionen und Fremdenheime, 15 Restaurants, 30 Kaffeehäuser, acht Café-Konditoreien, neun Bars, 18 Weinstuben, neun Branntweinschenken, vier Gassenweinschenken, fünf Ausspeisereien, drei Frühstückstuben, fünf Kino-Büffets, drei Mostschenken und fünf Milchtrinkstuben.
    
Aus dem Rechenschaftsbericht des Salzburger [[Stadtverkehrsbüro]]s am [[8. Februar]] [[1954]] geht hervor, dass die Zahl der Touristen im Jahr [[1953]] gegenüber dem Vorjahr um fünf Prozent gestiegen ist. Am [[11. Juni]] [[1955]] wurde ein ''elektrischer Zimmernachweis'' am [[Salzburger Hauptbahnhof]] installiert.
 
Aus dem Rechenschaftsbericht des Salzburger [[Stadtverkehrsbüro]]s am [[8. Februar]] [[1954]] geht hervor, dass die Zahl der Touristen im Jahr [[1953]] gegenüber dem Vorjahr um fünf Prozent gestiegen ist. Am [[11. Juni]] [[1955]] wurde ein ''elektrischer Zimmernachweis'' am [[Salzburger Hauptbahnhof]] installiert.
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[[1957]] wurde die zweijährige Gastwirteschule gegründet, die zum Ziel hatte, vor allem Töchter und Söhne gastgewerblicher Betriebsinhaber fachlich auszubilden. Zunächst war sie im [[Kavalierhaus]] (neben [[Schloss Klessheim]]) untergebracht, ab [[1960]] im [[Hotel Germania]] an der  Ecke der Salzburger [[Faberstraße]]/ [[Hubert-Sattler-Gasse]]. Allerdings übersiedelte sie in den [[1970er]]er Jahren wieder nach Klessheim und wurde Teil der [[Tourismusschulen Salzburg - Klessheim]].
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Besuche internationaler Prominenz wie am [[10. Mai]] [[1969]] von der englischen Königin Elisabeth II. mit ihrem Gemahl Prinz Philipp und ihrer Tochter Prinzessin Anne, brachten der Stadt Salzburg weltweite Berichte. Die Königin wurde von [[Landeshauptmann]] [[Hans Lechner|DDr. Hans Lechner]], Bürgermeister [[Alfred Bäck]] und Stadtverkehrsdirektor [[Heinz Rennau|Dr. Heinz Rennau]] durch Salzburg geführt.
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[[Herbert von Karajan]], [[Robert Jungk]], die beiden [[Papstbesuch]]e, die Erhebung [[Altstadt]] von [[Salzburg]] am [[1. Jänner]] [[1996]] [[1. Jänner]] zum UNESCO-[[Weltkulturerbe]] und andere international angesehene Persönlichkeiten und Ereignisse ließen Salzburg bis zur Jahrtausendwende zu einer international bekannten und beliebten Urlaubsstadt werden.
    
==Begleiterscheinungen durch den Fremdenverkehr==
 
==Begleiterscheinungen durch den Fremdenverkehr==
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Diese Bustransporte wiederum haben die Stadt Salzburg schon vor einigen Jahren dazu veranlasst, nur gewisse Korridore für Fahrten zu und von so genannten [[Busterminals]] für Busse freizugeben. Im inneren Stadtbereich zwischen [[Karolinenbrücke]] - Kreuzung [[Salzburger Landestheater]] - [[Mülln]]er Hügel - [[Sigmundstor]] herrscht darüber hinaus ein absolutes Busfahrverbot zwischen 8 und 18 Uhr.
 
Diese Bustransporte wiederum haben die Stadt Salzburg schon vor einigen Jahren dazu veranlasst, nur gewisse Korridore für Fahrten zu und von so genannten [[Busterminals]] für Busse freizugeben. Im inneren Stadtbereich zwischen [[Karolinenbrücke]] - Kreuzung [[Salzburger Landestheater]] - [[Mülln]]er Hügel - [[Sigmundstor]] herrscht darüber hinaus ein absolutes Busfahrverbot zwischen 8 und 18 Uhr.
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Dieser Konflikt der Stadtegierung, einerseits mehr Gäste in die Stadt bringen zu wollen, andererseits - nur - den Reisebusverkehr aus der inneren Stadt zu verbannen, ist nicht neu. Schon am [[28. Juli]] [[1955]] kam es zum ersten Protest gegen eine Busregelung. Kaum hat sich die Stadt dazu durchgerungen, während der [[Salzburger Festspiele|Festspielzeit]] Reisebusse nicht mehr in der Altstadt parken zulassen – sie werden von Pfadfinderlotsen per Fahrrad von der Aussteigestelle [[Kapitelplatz]] zum Parkplatz im [[Nonntal]] geführt – wird Protest seitens der Busfahrer laut. Diese drohen, Salzburg künftig nicht mehr anfahren zu wollen.
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Dieser Konflikt der Stadtregierung, einerseits mehr Gäste in die Stadt bringen zu wollen, andererseits - nur - den Reisebusverkehr aus der inneren Stadt zu verbannen, ist nicht neu. Schon am [[28. Juli]] [[1955]] kam es zum ersten Protest gegen eine Busregelung. Kaum hat sich die Stadt dazu durchgerungen, während der [[Salzburger Festspiele|Festspielzeit]] Reisebusse nicht mehr in der Altstadt parken zulassen – sie werden von Pfadfinderlotsen per Fahrrad von der Aussteigestelle [[Kapitelplatz]] zum Parkplatz im [[Nonntal]] geführt – wird Protest seitens der Busfahrer laut. Diese drohen, Salzburg künftig nicht mehr anfahren zu wollen.
    
Einerseits verringern Busse deutlich den Individualverkehr (ein Reisebus mit durchschnittlich 40 Plätzen ersetzt durchschnittlich 20 PKW's), andererseits sehen die derzeitigen Maßnahmen im Stadtgebiet von Salzburg deutliche Benachteiligungen für diese Art der Fortbewegung vor. Während sich beliebig lange PKW-Kolonnen durch die Straßen der inneren Stadt quälen dürfen, möglicherweise auch sich auf den Kais kreisend eine Parklücke erhoffen, werden Busgäste auf die beiden Busterminals in der [[Paris-Lodron-Straße]] oder [[Nonntal]] verwiesen.  
 
Einerseits verringern Busse deutlich den Individualverkehr (ein Reisebus mit durchschnittlich 40 Plätzen ersetzt durchschnittlich 20 PKW's), andererseits sehen die derzeitigen Maßnahmen im Stadtgebiet von Salzburg deutliche Benachteiligungen für diese Art der Fortbewegung vor. Während sich beliebig lange PKW-Kolonnen durch die Straßen der inneren Stadt quälen dürfen, möglicherweise auch sich auf den Kais kreisend eine Parklücke erhoffen, werden Busgäste auf die beiden Busterminals in der [[Paris-Lodron-Straße]] oder [[Nonntal]] verwiesen.  
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====Schlechtwetterregelung====
 
====Schlechtwetterregelung====
Die 2007 wieder aktuell gewordene ''Schlechtwetterregelung'': Bei Regentagen im Sommer dürfen nur Fahrzeuge mit österreichischen oder [[Berchtesgadener Land]]-Kennzeichen in die Stadt einfahren. Fahrzeuge mit anderen Kennzeichen werden auf Parkflächen am Rande der Stadt umgeleitet.
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2007 wurde wieder eine bereits früher eingeführte, dann verworfene ''Schlechtwetterregelung'' aktuell. Bei Regentagen im Sommer dürfen nur Fahrzeuge mit österreichischen oder [[Berchtesgadener Land]]-Kennzeichen in die Stadt einfahren. Fahrzeuge mit anderen Kennzeichen werden auf Parkflächen am Rande der Stadt umgeleitet.
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Diese Regelung ruft natürlich Gegner und Befürworter auf den Plan. [[Stephan Handl]] ist  Polizist und befasst sich als Verkehrsinspektor mit der Verkehrsplanung, Baustellenkoordination und Veranstaltungen in der Landeshauptstadt. Und auch mit dieser Problematik. Gegner meinen, die Gäste fühlten sich ausgesperrt und würden weniger Geld ausgeben. Befürworter halten jedoch dagegen, dass Gäste, die zunächst Stundenlang im Stau stünden, weder Lust oder auch dann noch die notwenige Zeit hätten, Geld auszugeben.
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Diese Regelung rief 2007 natürlich Gegner und Befürworter auf den Plan. [[Stephan Handl]] ist  Polizist und befasst sich als Verkehrsinspektor mit der Verkehrsplanung, Baustellenkoordination und Veranstaltungen in der Landeshauptstadt. Und auch mit dieser Problematik. Gegner meinen, die Gäste fühlten sich ausgesperrt und würden weniger Geld ausgeben. Befürworter halten jedoch dagegen, dass Gäste, die zunächst Stundenlang im Stau stünden, weder Lust oder auch dann noch die notwenige Zeit hätten, Geld auszugeben.
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==Quelle==
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==Quellen==
 
* Hauptartikel [[Fremdenverkehr]] im Salzburg Wiki
 
* Hauptartikel [[Fremdenverkehr]] im Salzburg Wiki
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* diverse Beiträge im Salzburgwiki
    
[[Kategorie:Tourismus]]
 
[[Kategorie:Tourismus]]
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[[Kategorie:Tourismus (Geschichte)]]
 
[[Kategorie:Wirtschaft]]
 
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[[Kategorie:Reisebüro]]
 
[[Kategorie:Reisebüro]]
 
[[Kategorie:Übernachtung]]
 
[[Kategorie:Übernachtung]]
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[[Kategorie:Salzburg]]
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[[Kategorie:Stadt Salzburg]]