| − | Das Steintheater ließ [[Fürsterzbischof]] [[Markus Sittikus von Hohenems]] erbauen. Hier befand sich ursprünglich ein Steinbruch, aus dem Material für den Bau von Schloss Hellbrunn und anderen zugehörenden Anlagen gebrochen wurde. Der Bau von Hellbrunn wurde [[1615]] fertiggestellt. Die Verquickung von Natur einerseits und Kultur anderseits als zentrales Motiv von Hellbrunn kommt im Steintheater erneut in seiner Einzigartigkeit zum Ausdruck. ''Numen vel dissita jungit'' (Im Göttlichen vereinen sich alle Gegensätze). | + | Das Steintheater ist Teil der Gesamtgestaltung von Schloss Hellbrunn mit seinem weitläufigen Schlosspark, der von [[Fürsterzbischof]] [[Markus Sittikus von Hohenems]] erbaut und gestaltet wurde. Hier befand sich ursprünglich ein Steinbruch, aus dem Material für den Bau von Schloss Hellbrunn und anderen zugehörenden Anlagen gebrochen wurde. Offensichtlich war schon im Zuge der Steinbruchtätigkeit die Planung eines Steinernen Theaters vorgesehen. Der Bau von Hellbrunn wurde [[1615]] fertiggestellt. Die Verquickung von Natur einerseits und Kultur anderseits als zentrales Motiv von Hellbrunn kommt im Steintheater erneut in seiner Einzigartigkeit zum Ausdruck. ''Numen vel dissita jungit'' (Im Göttlichen vereinen sich alle Gegensätze). |