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Vom Parkplatz beim Gasthaus "Seestube" am Eingang zum Hollersbachtal führt entlang des Stausees ein kurzes Stück über die dortige Alsphaltstrasse. Danach zweigt der Weg gut sichtbar markiert anch rechts ab. Er führt in de Folge entlang des Hollersbaches  bis zur Senningeralm aauf 1.132 m Höhe. Vorgestellt werden im Bachlehrweg, der stets entlang des Baches vom Stausee am Talanfang bis zur Senningeralm führt der Bachlauf in seiner Naturnähe und die Lebensräume im und am Bachlauf.
    
Bis nach 1970 waren zwei Staustufen im Hollersbach diskutiert bzw. geplant, eine auf der Höhe des Kratzenbergsees und nördlich der Rossgrubalm.  Die Oberpinzgauer Bachläufe zwischen dem Krimmler Tal und dem Stubachtal sollen dabei teilweise in die neuen Staustufen hin abgeleitet werden.  Der  Nationalparkgedanke setzte sich gegenüber der Verwirklichung von großen Speicherkraftwerken letztendlich durch.  
 
Bis nach 1970 waren zwei Staustufen im Hollersbach diskutiert bzw. geplant, eine auf der Höhe des Kratzenbergsees und nördlich der Rossgrubalm.  Die Oberpinzgauer Bachläufe zwischen dem Krimmler Tal und dem Stubachtal sollen dabei teilweise in die neuen Staustufen hin abgeleitet werden.  Der  Nationalparkgedanke setzte sich gegenüber der Verwirklichung von großen Speicherkraftwerken letztendlich durch.  
    
"'''Eines der Ziele bei der Planung des Nationalpars Hohe Tauern war es, die letzten noch unverbauten Gletscherbäche Österreichs vom Ursprung bis in die Talniederung für die kommenden Generationen in ihrer natürlichen Dynamik zu erhalten" '''
 
"'''Eines der Ziele bei der Planung des Nationalpars Hohe Tauern war es, die letzten noch unverbauten Gletscherbäche Österreichs vom Ursprung bis in die Talniederung für die kommenden Generationen in ihrer natürlichen Dynamik zu erhalten" '''
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Vorgestellt werden im Bachlehrweg, der stets entlang des Baches vom Stausee am Talanfang bis zur Senningeralm führt der Bachlauf in seiner Naturnähe und die Lebensräume im und am Bachlauf.
      
Der naturnahe Gebirgsbach der Tauerntäler ist stets begleitet durch einen typischen Gebirgs-Auwald, den Grauerlenwald mit den typischen Pflanzenarten Weiße Pestwurz, Behaarter Kälberkropf, Brennnessel, Gefleckter Taubnessel, Hain-Sternmiere und Straußfarn. Auch  die Grauerle selbst mit ihren Knöllchenbakterien als Stickstoff-Lieferanten wird vorgestellt.  
 
Der naturnahe Gebirgsbach der Tauerntäler ist stets begleitet durch einen typischen Gebirgs-Auwald, den Grauerlenwald mit den typischen Pflanzenarten Weiße Pestwurz, Behaarter Kälberkropf, Brennnessel, Gefleckter Taubnessel, Hain-Sternmiere und Straußfarn. Auch  die Grauerle selbst mit ihren Knöllchenbakterien als Stickstoff-Lieferanten wird vorgestellt.  
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