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- Am [[31. Jänner]] [[1786]] wurde [[Dominikus Hagenauer|Rupert Cajetan Hagenauer]] zum [[Äbte von St. Peter|Abt]] von [[Erzstift St. Peter|St. Peter]] in Salzburg geweiht. Als Abtwappen verwendete er bekrönt von der Mitra mit Abtstab das Familienwappen (im Siegel jedoch geviert) mit dem Wappen von St. Peter (2 gekreuzte Petrusschlüssel). (Kat. d. Ausst. im Dommuseum zu Salzburg und in der Erzabtei St. Peter, 1996)
 
- Am [[31. Jänner]] [[1786]] wurde [[Dominikus Hagenauer|Rupert Cajetan Hagenauer]] zum [[Äbte von St. Peter|Abt]] von [[Erzstift St. Peter|St. Peter]] in Salzburg geweiht. Als Abtwappen verwendete er bekrönt von der Mitra mit Abtstab das Familienwappen (im Siegel jedoch geviert) mit dem Wappen von St. Peter (2 gekreuzte Petrusschlüssel). (Kat. d. Ausst. im Dommuseum zu Salzburg und in der Erzabtei St. Peter, 1996)
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- Am [[10. Juni]] [[1884]] verlieh Papst Leo XIII. dem Nobile Franz d. P. II. de Hagenauer (Direktor der Riunione Adriatica di Sicurtà) und seinen ehelichen Nachkommen die römische Baronie (Barones Romani de Hagenauer). Ferner den Pius-Orden (Gran Croce) und eine Wappenverbesserung: Schild durch aufrechte s. Spitze (Triangel) geteilt, darin auf gr. Dreiberg ein "Hagenstrauch", beiderseits in G. ein schw. einköpfiger Adler. Zwei offene bekrönte Turnierhelm mit g. Kleinod, schw. Adlersflügeln, r. wachsender Greif, einen Hagenstrauch haltend. Decken: schw.-g.-r.-w.. . (Genealogisches Handbuch des Adels 2006, S.96).
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- Am [[10. Juni]] [[1884]] verlieh Papst Leo XIII. dem Nobile Franz d. P. II. de Hagenauer (Direktor der Riunione Adriatica di Sicurtà) und seinen ehelichen Nachkommen die römische Baronie (Barones Romani de Hagenauer). Ferner den Pius-Orden (Gran Croce) und eine Wappenverbesserung: Schild durch aufrechte s. Spitze (Triangel) geteilt, darin auf gr. Dreiberg ein "Hagenstrauch", beiderseits in G. ein schw. einköpfiger Adler. Zwei offene bekrönte Turnierhelm mit g. Kleinod, erster Helm mit r. wachsenden Greif einen Hagenstrauch haltend zwischen schw. Adlerflügeln, Helmdecken schw.-g., zweiter Helm mit 2 Büffelhörnern,  Helmdecken r.-w. (Genealogisches Handbuch des Adels 2006, S.96).
 
   
 
   
 
- Am [[4. Juli]] [[1914]] adoptierte George de Locatelli Baron zu Eulenburg und Schönfeld seinen Schwiegersohn Rittmeister Pyrrus de Hagenauer mit Adelsübertragung, um den Namen Locatelli zu erhalten. Seither trägt dieser Zweig der Familie Hagenauer den Namen Locatelli-Hagenauer. Eigentlich Barone Locatelli von Hagenauer, bzw. Nobilis dei Locatelli de Hagenauer Barone di Eulenburg e Schönfeld als italienische Staatsbürger. (Annuario della nobilta italiana, Nova Ser. 2006; Hrsg. A. Borella 2007).
 
- Am [[4. Juli]] [[1914]] adoptierte George de Locatelli Baron zu Eulenburg und Schönfeld seinen Schwiegersohn Rittmeister Pyrrus de Hagenauer mit Adelsübertragung, um den Namen Locatelli zu erhalten. Seither trägt dieser Zweig der Familie Hagenauer den Namen Locatelli-Hagenauer. Eigentlich Barone Locatelli von Hagenauer, bzw. Nobilis dei Locatelli de Hagenauer Barone di Eulenburg e Schönfeld als italienische Staatsbürger. (Annuario della nobilta italiana, Nova Ser. 2006; Hrsg. A. Borella 2007).