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==Allgemeines==
 
==Allgemeines==
Die Salzburger Erzbischöfe genossen eine Reihe von [[Privilegien der Salzburger Erzbischöfe|Priviligien]]. Sie waren nach der Loslösung vom Mutterland [[Bayern]] faktisch bis Ende des Jahres [[1800]], rechtlich bis [[1803]] gleichzeitig als Fürsten weltliches Oberhaupt von Salzburg. Daher wurden die Salzburger Oberhirten zwischen etwa 1350 und 1800 auch ''Fürsterzbischof'' genannt. Diesen Titel behielten die Erzbischöfe aber noch bis Andreas Rohracher bei.  
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Auf Wunsch von von Kaiser Karl dem Großen erhob am [[20. April]] [[798]] Papst Leo III. Arno zum Erzbischof. Spätere Rangerhöhungen der Salzburger Erzbischöfe sind [[870]] zum Kanzler ([[Erzkaplan]]) für [[Bayern]], [[896]]/[[916]] für das gesamte ostfränkische Reich, ab [[1026]] Legatus des Apostolischen Stuhls, ab [[1179]] ständiger Legat (''legatus natus'') und ab [[1650]] Primas Germaniae<ref>siehe [[Privilegien der Salzburger Erzbischöfe|Priviligien]]</ref>.  
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Sie waren nach der Loslösung vom Mutterland [[Bayern]] faktisch bis Ende des Jahres [[1800]], rechtlich bis [[1803]] gleichzeitig als Fürsten weltliches Oberhaupt von Salzburg. Daher wurden die Salzburger Oberhirten zwischen etwa 1350 und 1800 auch ''Fürsterzbischof'' genannt. Diesen Titel behielten die Erzbischöfe aber noch bis Andreas Rohracher bei.  
 
   
 
   
 
==Bischöfe==
 
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*[[Alois Kothgasser]] (seit [[10. Jänner]] [[2003]])
 
*[[Alois Kothgasser]] (seit [[10. Jänner]] [[2003]])
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==Fußnote==
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==Weblinks==
 
==Weblinks==
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*''Salzburg'', Dr. Franz Martin, [[Verlag "Das Bergland-Buch"]], [[1952]]
 
*''Salzburg'', Dr. Franz Martin, [[Verlag "Das Bergland-Buch"]], [[1952]]
 
{{Quelle Kulturlexikon}}
 
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{{Quelle Salzburgs Synchronik}}
    
[[Kategorie: Person (Geschichte)]]
 
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