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| | == Geschichte == | | == Geschichte == |
| − | Im Erdgeschoß des grauen Hauses in der Fußgängerzone der Stahlstadt wartet die trendige Bar Cup&Cino auf Gäste. Neben dem Lokal wird gerade ein Veranstaltungssaal fertiggestellt. Im ersten Stock hat die oberösterreichische SPÖ, der das Haus gehört, ihren Sitz. Genauso wie damals im Februar 1934, als hier die ersten Schüsse im österreichischen Bürgerkrieg fielen. In diesen Tagen, da an den Ausbruch der Kämpfe erinnert wird, spüre man schon so etwas wie einen „Hauch der Geschichte“, sagt Michael Petermair, der Sprecher der oberösterreichischen SPÖ. Und so wird im neuen Veranstaltungssaal am Sonntag auch der Politikwissenschafter Emmerich Talos einen Vortrag über das „Austrofaschistische Herrschaftssystem“ halten. | + | Im Erdgeschoß des grauen Hauses in der Fußgängerzone der Stahlstadt wartet die trendige Bar Cup&Cino auf Gäste. Neben dem Lokal wird gerade ein Veranstaltungssaal fertiggestellt. Im ersten Stock hat die oberösterreichische [[SPÖ]], der das Haus gehört, ihren Sitz. Genauso wie damals im Februar 1934, als hier die ersten Schüsse im österreichischen Bürgerkrieg fielen. In diesen Tagen, da an den Ausbruch der Kämpfe erinnert wird, spüre man schon so etwas wie einen „Hauch der Geschichte“, sagt Michael Petermair, der Sprecher der oberösterreichischen SPÖ. Und so wird im neuen Veranstaltungssaal am Sonntag auch der Politikwissenschafter Emmerich Talos einen Vortrag über das „Austrofaschistische Herrschaftssystem“ halten. |
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| − | Rückblende: Es ist in den Morgenstunden des 12. Februar 1934, als die Polizei im Linzer Parteiheim der Sozialdemokraten, dem „Hotel Schiff“, nach illegalen Waffen suchen will. Plötzlich schlägt den Beamten aus dem ersten Stock MG-Feuer entgegen. Ein Polizist bricht schwer verletzt zusammen. Er ist das erste Opfer des Bürgerkriegs. | + | Rückblende: Es ist in den Morgenstunden des 12. Februar 1934, als die Polizei im [[Linz]]er Parteiheim der [[SDAP|Sozialdemokraten]], dem „Hotel Schiff“, nach illegalen Waffen suchen will. Plötzlich schlägt den Beamten aus dem ersten Stock MG-Feuer entgegen. Ein Polizist bricht schwer verletzt zusammen. Er ist das erste Opfer des Bürgerkriegs. |
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| − | Der Republikanische Schutzbund, die Parteiarmee der Sozialdemokratie, wagt den bewaffneten Aufstand. Anführer in Linz ist Richard Bernaschek, der das 1933 von der autoritären Regierung Dollfuß ausgesprochene Verbot und die Entwaffnung des Schutzbundes nicht hinnehmen will. Am Tag davor, dem 11. Februar, hat er die Parteiführung in Wien von seinem Willen zum Kampf informiert: Sobald die Waffensuche beginne, werde er losschlagen und damit das Zeichen zum österreichweiten Aufstand gegen das Dollfuß-Regime geben, schreibt Bernaschek. „Schmach und Schande über sie, wenn uns die Wiener Arbeiterschaft im Stich lässt!“ | + | Der [Republikanischer Schutzbund| Republikanische Schutzbund]], die Parteiarmee der Sozialdemokratie, wagt den bewaffneten Aufstand. Anführer in Linz ist Richard Bernaschek, der das 1933 von der autoritären Regierung Dollfuß ausgesprochene Verbot und die Entwaffnung des Schutzbundes nicht hinnehmen will. Am Tag davor, dem 11. Februar, hat er die Parteiführung in Wien von seinem Willen zum Kampf informiert: Sobald die Waffensuche beginne, werde er losschlagen und damit das Zeichen zum österreichweiten Aufstand gegen das Dollfuß-Regime geben, schreibt Bernaschek. „Schmach und Schande über sie, wenn uns die Wiener Arbeiterschaft im Stich lässt!“ |
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| | Die Parteiführer in Wien reagieren entsetzt und versuchen Bernaschek telegrafisch vom Kampf abzuhalten. Doch das Telegramm wird von den Behörden abgefangen und erreicht ihn nicht mehr. Die blutigen Ereignisse in Linz nehmen ihren Lauf. Und sie zwingen auch die Genossen in Wien zum Handeln. | | Die Parteiführer in Wien reagieren entsetzt und versuchen Bernaschek telegrafisch vom Kampf abzuhalten. Doch das Telegramm wird von den Behörden abgefangen und erreicht ihn nicht mehr. Die blutigen Ereignisse in Linz nehmen ihren Lauf. Und sie zwingen auch die Genossen in Wien zum Handeln. |
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| | Wie konnte es so weit kommen? Das Jahr 1934 hat in Österreich mit einer beispiellosen Terrorkampagne begonnen. Allein in der ersten Woche des Jahres werden 140 Sprengstoffanschläge gezählt. Urheber sind die im Jahr davor in Deutschland an die Macht gekommenen [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]]. Sie versuchen das Nachbarland für den „[[Anschluss]]“ weich zu bomben. | | Wie konnte es so weit kommen? Das Jahr 1934 hat in Österreich mit einer beispiellosen Terrorkampagne begonnen. Allein in der ersten Woche des Jahres werden 140 Sprengstoffanschläge gezählt. Urheber sind die im Jahr davor in Deutschland an die Macht gekommenen [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]]. Sie versuchen das Nachbarland für den „[[Anschluss]]“ weich zu bomben. |
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| − | Statt gemeinsam gegen diese Gefahr von außen aufzutreten, sind die beiden großen Lager in Österreich zutiefst verfeindet. Beide Seiten – Rote wie Schwarze – verfügen über Privatarmeen: den Schutzbund und die Heimwehr. Beide Wehrverbände sind größer als das Bundesheer. Die Bewaffnung stammt großteils aus Beständen der vormaligen k. u. k. Armee. | + | Statt gemeinsam gegen diese Gefahr von außen aufzutreten, sind die beiden großen Lager in Österreich zutiefst verfeindet. Beide Seiten – Rote wie Schwarze – verfügen über Privatarmeen: den Schutzbund und die [[Heimwehr]]. Beide Wehrverbände sind größer als das [[Bundesheer]]. Die Bewaffnung stammt großteils aus Beständen der vormaligen k. u. k. Armee. |
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| | In beiden Lagern gibt es Besonnene und Scharfmacher. Und diese setzen sich immer mehr durch. Der Verbalradikalismus, der auf beiden Seiten gepflogen wird, schürt beim jeweiligen Gegner die Angst und damit die Entschlossenheit, notfalls zur Waffe zu greifen. So redet sich die Politik in den Bürgerkrieg hinein. | | In beiden Lagern gibt es Besonnene und Scharfmacher. Und diese setzen sich immer mehr durch. Der Verbalradikalismus, der auf beiden Seiten gepflogen wird, schürt beim jeweiligen Gegner die Angst und damit die Entschlossenheit, notfalls zur Waffe zu greifen. So redet sich die Politik in den Bürgerkrieg hinein. |
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| − | Die Demokratie hat da denkbar schlechte Karten: Die einen träumen von der Diktatur des Proletariats, die anderen von einem christlichen Ständestaat, die Dritten vom Faschismus und die Vierten vom „Anschluss“ an Nazi-Deutschland. Der christlich-soziale Bundeskanzler [[Engelbert Dollfuß]] schaltet 1933 das Parlament aus und regiert seither autoritär. | + | Die Demokratie hat da denkbar schlechte Karten: Die einen träumen von der Diktatur des Proletariats, die anderen von einem christlichen [[Ständestaat]], die Dritten vom Faschismus und die Vierten vom „Anschluss“ an Nazi-[[Deutschland]]. Der christlich-soziale Bundeskanzler [[Engelbert Dollfuß]] schaltet [[1933]] das Parlament aus und regiert seither autoritär. |
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| | Die faschistischen Heimwehren und Italiens Duce Mussolini, bei dem Österreich Schutz vor Hitlers Aggressionen sucht, drängen Dollfuß zu einer Ausschaltung der Sozialdemokratie in Österreich. Im Jänner 1934 kommt es zum letzten Versuch eines Brückenschlags zwischen den beiden Lagern, doch er scheitert. | | Die faschistischen Heimwehren und Italiens Duce Mussolini, bei dem Österreich Schutz vor Hitlers Aggressionen sucht, drängen Dollfuß zu einer Ausschaltung der Sozialdemokratie in Österreich. Im Jänner 1934 kommt es zum letzten Versuch eines Brückenschlags zwischen den beiden Lagern, doch er scheitert. |
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| | Nach der Aufhebung des Standrechtes werden in der Steiermark Hunderte Personen wegen ihrer Teilnahme an den Kämpfen von ordentlichen Standgerichten verurteilt. Heimo Halbrainer: „Dass es gegen die Nationalsozialisten 1938 keinen Widerstand wie im Februar 1934 gegeben hat, ist unter anderem darin begründet, dass die Arbeiterbewegung 1933/34 zerschlagen und verboten worden war.“ | | Nach der Aufhebung des Standrechtes werden in der Steiermark Hunderte Personen wegen ihrer Teilnahme an den Kämpfen von ordentlichen Standgerichten verurteilt. Heimo Halbrainer: „Dass es gegen die Nationalsozialisten 1938 keinen Widerstand wie im Februar 1934 gegeben hat, ist unter anderem darin begründet, dass die Arbeiterbewegung 1933/34 zerschlagen und verboten worden war.“ |
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| − | Nach dem Ende der Kämpfe nimmt die Dollfuß-Regierung blutige Rache. 24 Schutzbündler werden wegen „Aufruhr“ standgerichtlich zum Tod verurteilt. 15 von ihnen werden begnadigt, aber neun Todesurteile werden vollstreckt. Die Schutzbündler werden gehängt. Die Sozialdemokratische Partei und die Gewerkschaften werden verboten. Eine Bilanz der Kämpfe ergibt mehr als 350 Tote und mehr als 1 000 Verletzte. Die Toten werden auf dem Wiener Zentralfriedhof getrennt beigesetzt. | + | Nach dem Ende der Kämpfe nimmt die Dollfuß-Regierung blutige Rache. 24 Schutzbündler werden wegen „Aufruhrs“ standgerichtlich zum Tod verurteilt. 15 von ihnen werden begnadigt, aber neun Todesurteile werden vollstreckt. Die Schutzbündler werden gehängt. Die Sozialdemokratische Partei und die Gewerkschaften werden verboten. Eine Bilanz der Kämpfe ergibt mehr als 350 Tote und mehr als 1 000 Verletzte. Die Toten werden auf dem Wiener Zentralfriedhof getrennt beigesetzt. |
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| | Das Schicksal der überlebenden Schutzbund-Kämpfer ist bitter. Richard Bernaschek wird zunächst in Linz verhaftet, kann dann aber nach Deutschland fliehen, wo er von den Nazis als Kämpfer gegen Dollfuß mit allen Ehren empfangen wird. Später distanziert sich Bernaschek vom Nationalsozialismus und kommt im [[Konzentrationslager Mauthausen|KZ Mauthausen]] um. | | Das Schicksal der überlebenden Schutzbund-Kämpfer ist bitter. Richard Bernaschek wird zunächst in Linz verhaftet, kann dann aber nach Deutschland fliehen, wo er von den Nazis als Kämpfer gegen Dollfuß mit allen Ehren empfangen wird. Später distanziert sich Bernaschek vom Nationalsozialismus und kommt im [[Konzentrationslager Mauthausen|KZ Mauthausen]] um. |
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| − | Auch viele andere Schutzbündler wechseln zu den Nazis, um den Kampf gegen das verhasste Dollfuß-Regime fortzusetzen. Andere wechseln zu den Kommunisten, kämpfen an deren Seite im Spanischen Bürgerkrieg oder gehen nach Moskau ins Exil. Dort kommen viele von ihnen im stalinistischen Terror um. | + | Auch viele andere Schutzbündler wechseln zu den Nazis, um den Kampf gegen das verhasste Dollfuß-Regime fortzusetzen. Andere wechseln zu den [[KPÖ|Kommunisten]], kämpfen an deren Seite im Spanischen Bürgerkrieg oder gehen nach Moskau ins Exil. Dort kommen viele von ihnen im stalinistischen Terror um. |
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| | Der Bürgerkrieg ist eines der dunkelsten Kapitel unserer Geschichte. Österreicher hatten auf Österreicher geschossen. Das Land findet danach keine Ruhe. Bereits im Juli 1934 kommt es zum nationalsozialistischen [[Juliputsch|Putschversuch]]. Erneut muss das Bundesheer zum Assistenzeinsatz ausrücken, erneut gibt es Hunderte Tote – unter ihnen Engelbert Dollfuß. | | Der Bürgerkrieg ist eines der dunkelsten Kapitel unserer Geschichte. Österreicher hatten auf Österreicher geschossen. Das Land findet danach keine Ruhe. Bereits im Juli 1934 kommt es zum nationalsozialistischen [[Juliputsch|Putschversuch]]. Erneut muss das Bundesheer zum Assistenzeinsatz ausrücken, erneut gibt es Hunderte Tote – unter ihnen Engelbert Dollfuß. |
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| − | Trotz der immer drohenderen Haltung Hitlers gelingt Rot und Schwarz kein Schulterschluss mehr. Zu schmerzend sind die Wunden, die der Bürgerkrieg geschlagen hat. So geht Österreich seinem Untergang im März 1938 entgegen. | + | Trotz der immer drohenderen Haltung [[Adolf Hitler|Hitlers]] gelingt Rot und Schwarz kein Schulterschluss mehr. Zu schmerzend sind die Wunden, die der Bürgerkrieg geschlagen hat. So geht Österreich seinem Untergang im März 1938 entgegen. |
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| | == Der Februaraufstand und Salzburg == | | == Der Februaraufstand und Salzburg == |
| − | In Gefolge des Februaraufstandes der Arbeiter bleibt es in [[Salzburg]] verhältnismäßig ruhig. Hier begannen die eigentlichen Aktionen erst am [[13. Februar]] mit Streiks der Arbeiter in der [[Brauerei Kaltenhausen]], der Wasserbauarbeiter und der Arbeiter der Zellulosefabrik in [[Hallein]]. [[Landtagspräsident|Landtagsvizepräsident]] [[Anton Neumayr]] von der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei bezeichnete den Aufstand als aussichtslos und verkündete Gewalt sei das falsche Mittel. In Folge wurden Neumayr und die gesamte Halleiner Streikleitung (rund 30 Personen) verhaftet und die [[SDAP]] aufgelöst.
| + | Im Gefolge des Februaraufstandes der Arbeiter bleibt es in [[Salzburg]] verhältnismäßig ruhig. Hier begannen die eigentlichen Aktionen erst am [[13. Februar]] mit Streiks der Arbeiter der [[Brauerei Kaltenhausen]], der Wasserbauarbeiter und der Arbeiter der Zellulosefabrik in [[Hallein]]. [[Landtagspräsident|Landtagsvizepräsident]] [[Anton Neumayr]] von der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei bezeichnete den Aufstand als aussichtslos und verkündete, Gewalt sei das falsche Mittel. In der Folge wurden Neumayr und die gesamte Halleiner Streikleitung (rund 30 Personen) verhaftet und die [[SDAP]] aufgelöst. |
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| − | In der [[Stadt Salzburg]] kam es indessen zu Widerstandshandlungen von Eisenbahnern. Mit einem gesprengten Leitungsmasten wurde die Eisenbahnstrecke zwei Stunden lang lahm gelegt. Die [[Salzburger Wacht]] musste als Folge des Bürgerkriegs ihr Erscheinen einstellen. | + | In der [[Stadt Salzburg]] kam es indessen zu Widerstandshandlungen von Eisenbahnern. Mit einem gesprengten Leitungsmasten wurde die Eisenbahnstrecke zwei Stunden lang lahm gelegt. |
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| − | == Quelle == | + | Die [[Salzburger Wacht]] musste als Folge des Bürgerkriegs ihr Erscheinen einstellen. |
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| | + | == Quellen == |
| | * [[Salzburger Nachrichten]], Ausgabe am Samstag, den 8. Februar 2014, Beilage, Text von [[Martin Behr]], [[Alfred Pfeiffenberger]] und [[Alexander Purger]] | | * [[Salzburger Nachrichten]], Ausgabe am Samstag, den 8. Februar 2014, Beilage, Text von [[Martin Behr]], [[Alfred Pfeiffenberger]] und [[Alexander Purger]] |
| | * Presseaussendung KZ-Verband/VdA Salzburg | | * Presseaussendung KZ-Verband/VdA Salzburg |
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| | [[Kategorie:Geschichte]] | | [[Kategorie:Geschichte]] |