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Leutnant der Reserve '''Hermann Rihl''' (* [[28. März]] [[1895]] in [[Stadt Salzburg|Salzburg]]; † [[14. Juli]] [[1918]] in [[Valle di Ronchi]], [[Trentino]]) war ein österreichischer Höhlenforscher.
== Leben ==
Hermann Rihl war Student der Pharmazie und eifriger Höhlenforscher. In Begleitung von [[Alexander Mörk von Mörkenstein]] war er [[1913]] maßgeblich an der Entdeckung von ''Kaiser Karls Thronsaal'' hinter dem ''Bärenhorst'' im [[Untersberg]] beteiligt. Seit [[1915]] war er [[Erster Weltkrieg|Kriegsteilnehmer]], wurde Träger des ''Karl-Truppenkreuzes'', der bronzenen und der silbernen Tapferkeitsmedaille und des (posthum verliehen) ''Militärverdienstkreuzes III. Klasse mit Kriegsdekoration und Schwertern''.
Am [[1. August]] [[1917]] wurde er zum Leutnant der Reserve befördert, am [[14. Juli]] [[1918]] fiel er dem Krieg zum Opfer.
== Quelle ==
* [http://www.zobodat.at/pdf/MGSL_101_0189-0220.pdf Angermayer-Rebenberg, Erwin: Zur Geschichte der Höhlenkunde und Höhlenforschung in Salzburg]
* [http://www.rainerregiment.at/joomla/index.php?option=com_content&view=article&id=389&Itemid=319 Homepage des Salzburg-oberösterreichischen Hausregiments Erzherzog Rainer]
{{SORTIERUNG: Rihl, Hermann}}
[[Kategorie:Person]]
[[Kategorie:Forscher]]
[[Kategorie:Höhlenforscher]]