Bereits im Jahr [[1801]] wurde Johann Seywaldstätter als Lehrer der neu errichteten Plainfelder Schule vorgeschlagen. abei spielte es sicher eine Rolle, dass sein Vater, der Kirchenwirt [[Martin Seywaldstätter]] weitgehend den Finanziellen Bedarf der Schule deckte. Allerdings wurde er aufgrund seines jugendlichen Alters zunächst dem Schullehrer von [[Volksschule Gnigl|Gnigl]], [[Korbinian F. Lacher]], zur Ausbildung anvertraut. Am [[15. März]] [[1803]] begann Seywaldstätters berufliche Laufbahn in Plainfeld. [[1805]] erhielt er die definitive Anstellung als Mesner und Schulleiter von Plainfeld. Ende Oktober [[1820]] wurde er an die [[Volksschule St. Gilgen]] versetzt.
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Bereits im Jahr [[1801]] wurde Johann Seywaldstätter als Lehrer der neu errichteten Plainfelder Schule vorgeschlagen. Dabei spielte es sicher eine Rolle, dass sein Vater, der Kirchenwirt [[Martin Seywaldstätter]], weitgehend den finanziellen Bedarf der Schule deckte. Allerdings wurde er aufgrund seines jugendlichen Alters zunächst dem Schullehrer von [[Volksschule Gnigl|Gnigl]], [[Korbinian F. Lacher]], zur Ausbildung anvertraut. Am [[15. März]] [[1803]] begann Seywaldstätters berufliche Laufbahn in Plainfeld. [[1805]] erhielt er die definitive Anstellung als Mesner und Schulleiter von Plainfeld. Ende Oktober [[1820]] wurde er an die [[Volksschule St. Gilgen]] versetzt.